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    <title>a9537a047a1848839699674859257cdb</title>
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    <item>
      <title>Abnehmen ohne Willenskraft</title>
      <link>https://www.annaauer.de/abnehmen-ohne-willenskraft-3-schritte-fuer-innere-freiheit</link>
      <description>Warum Willenskraft beim Abnehmen versagt und wie du Essdruck über dein Nervensystem regulierst – mit 3 Körperübungen &amp; Embodiment-Übungen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         3 Schritte für innere Freiheit
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/anna+Auer+abnehmen.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 20:15:06 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Warum wir essen, obwohl wir nicht hungrig sind</title>
      <link>https://www.annaauer.de/warum-wir-essen-obwohl-wir-nicht-hungrig-sind</link>
      <description>Warum greifen wir zum Essen, obwohl wir keinen Hunger haben? In diesem bewegenden Interview mit Ernährungstherapeutin Sonja Gensler-Kissner sprechen wir über emotionales Essen, das innere Kind, frühe Prägungen – und wie echte Selbstverbindung heilsamer sein kann als jeder Snack. Für alle, die sich selbst liebevoll verstehen und halten wollen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Emotionales Essen, das innere Kind &amp;amp; die Sehnsucht nach Halt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/Purple+Modern+Podcast+Guest+Interview+Episode+YouTube+Thumbnail.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen kennen das: Der Kühlschrank steht offen, die Hand ist schon auf dem Weg zum Snack – und eigentlich weiß man: Ich hab keinen Hunger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dieser Podcast-Folge spreche ich mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonja Gensler-Kissner
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Ernährungstherapeutin in einer psychosomatischen Klinik für junge Erwachsene, über genau diesen Moment. Wir reden über Essstörungen wie Anorexie, Bulimie und Binge Eating – aber vor allem über das, was dazwischen liegt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           emotionales Essen, frühkindliche Prägungen und die Kraft, sich selbst zu halten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese komplette Folge kannst du dir auch als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Podcast-Episode
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anhören – überall, wo es Podcasts gibt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Menschen essen, obwohl sie keinen Hunger haben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sonja arbeitet seit vielen Jahren mit jungen Menschen, die an Essstörungen leiden. Besonders beeindruckt sie, wie sich das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mindset der Patientinnen im Laufe der Zeit verändert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – etwa wenn Ängste vor bestimmten Lebensmitteln langsam abnehmen oder Betroffene sich erstmals erlauben, ihren Körper zu spüren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Viele essen nicht, weil sie Hunger haben – sondern weil sie sich überfordert, einsam oder leer fühlen“, erklärt Sonja.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Essen wird zur Strategie, um das Nervensystem zu beruhigen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade beim Binge Eating erleben viele den Moment des Essens wie eine Trance:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Der Kopf schaltet ab, der Körper greift automatisch. Dahinter liegen oft Stress, Selbstabwertung oder der Gedanke: „Jetzt ist auch schon alles egal.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ursprung liegt oft in der Kindheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein zentrales Thema, das immer wieder auftaucht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           frühe Bindungserfahrungen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Viele der jungen Erwachsenen, mit denen Sonja arbeitet, haben gelernt, dass sie sich anpassen müssen, still sein sollen – und dass ihre Bedürfnisse nicht zählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das führt zu einem Körperbild, das nicht auf Selbstverbindung, sondern auf Kontrolle basiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Und genau hier entsteht emotionales Essen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wenn ich mich innerlich nicht spüre, wenn ich nicht weiß, was ich brauche, dann greife ich eben zu etwas, das mich beruhigt – das kann Essen sein.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonders berührend ist Sonjas Perspektive auf das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           innere Kind
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Dieser Teil in uns, der sich nach Zuwendung sehnt, nach Sicherheit und echter Verbindung. Wenn dieser Teil zu lange allein gelassen wurde, sucht er Trost im Außen – oft unbewusst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rolle von Scham und gesellschaftlichem Druck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiteres wichtiges Thema ist die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Scham
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die mit emotionalem Essen einhergeht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Viele der jungen Frauen in der Klinik trauen sich nicht, über ihr Essverhalten zu sprechen – aus Angst, als schwach oder willenslos zu gelten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die größte Angst ist oft: Bin ich falsch? Bin ich zu viel?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Angst trifft auf eine Gesellschaft, die ständig Disziplin und Selbstoptimierung fordert.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Was dabei verloren geht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verständnis, Mitgefühl – und echte Verbindung zum eigenen Körper.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wege aus dem Kreislauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was hilft?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Für Sonja ist klar: Es geht nicht um Verzicht oder Kontrolle, sondern um ein neues Körpergefühl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;#55357;&amp;#56475;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spüren lernen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Sich selbst wahrnehmen – nicht nur im Kopf, sondern im Körper.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;#55357;&amp;#56475;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sich Fragen stellen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Was brauche ich gerade wirklich?“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Was würde mir jetzt guttun – außer Essen?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;#55357;&amp;#56475;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit dem inneren Kind in Kontakt gehen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Erkennen: Ich darf Bedürfnisse haben. Ich darf traurig, wütend oder müde sein – ohne mich dafür zu verurteilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Halt finden – ohne Essen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emotionales Essen ist kein Zeichen von Schwäche.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Es ist ein Versuch des Körpers, sich zu regulieren – wenn Worte fehlen, Nähe fehlt oder es im Innen zu laut ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und genau hier liegt auch der Schlüssel:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn du beginnst, dich selbst zu spüren, zu halten und mitfühlend zu begleiten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , verliert das Essen seine Funktion als Lückenfüller.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Dann entsteht Raum. Für echten Hunger. Für echte Verbindung. Für echte Heilung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57255; Diese Podcast-Folge ist für dich, wenn …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ✨ … du oft isst, obwohl du weißt, dass du keinen physischen Hunger hast.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            ✨ … du dich manchmal leer, überfordert oder „zu viel“ fühlst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            ✨ … du verstehen willst, warum Essen sich manchmal wie eine Umarmung anfühlt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            ✨ … du bereit bist, einen liebevollen Weg mit dir und deinem Körper zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56475; Hör hier rein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;#55356;&amp;#57241;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Podcast: Löwin – auf dem Weg zur inneren Freiheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             &amp;#55356;&amp;#57255;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/6xk0K7HkBhzgpIT8T1odBj?si=e014f7e82ac24e96" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Folge anhören auf Spotify, Apple Podcasts oder direkt auf meiner Website.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56393; Mehr über mich &amp;amp; meine Arbeit findest du auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/annaauer_koerperpsychotherapie/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Instagram:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           @annaauer_koerperpsychotherapie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             &amp;#55357;&amp;#56553;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kontakt"&gt;&#xD;
      
           Für 1:1 Coachings &amp;amp; Gruppenprogramme.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56475; Du darfst kraftvoll sein. Und zart. Beides gehört zu dir.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 19:45:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/warum-wir-essen-obwohl-wir-nicht-hungrig-sind</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/Purple+Modern+Podcast+Guest+Interview+Episode+YouTube+Thumbnail.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/Purple+Modern+Podcast+Guest+Interview+Episode+YouTube+Thumbnail.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich dachte, ich hab Hunger – aber ich wollte gehalten werden</title>
      <link>https://www.annaauer.de/wenn-ich-eigentlich-gehalten-werden-wollte-und-nicht-essen</link>
      <description>In diesem Blogartikel geht es um emotionales Essen, das innere Mädchen in uns und die tiefe Sehnsucht nach Halt. Ich teile einen sehr persönlichen Moment, in dem ich erkannt habe: Ich war nicht hungrig – ich wollte gehalten werden. Eine Einladung zum Spüren, zum Selbsthalten und zur echten Verbindung mit dir selbst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Über emotionales Essen, Sehnsucht &amp;amp; sich Selbsthalten
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/Anna+Auer_Ich+dachte+ich+habe+Hunger.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Zeilen stammen aus einer Mini-Folge meines Podcasts „LÖWIN &amp;amp; MÄDCHEN“. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du lieber hörst als liest – oder meine Stimme dazu spüren möchtest – kannst du die Folge hier direkt anhören:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57255; &amp;#55357;&amp;#56393; Hier zur Podcastfolge 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Dauer: ca. 10 Minuten – eine kleine Reise zu dir selbst.)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute Mittag war ich traurig. Leer. Und für einen Moment dachte ich: „Ich hab Hunger.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hab kurz überlegt, was ich essen könnte… aber tief in mir wusste ich: Ich wollte gar nicht essen. Ich wollte gehalten werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich hab's gemerkt – weil ich nicht sofort ins Essen geflüchtet bin. Weil ich innegehalten hab. Mich gespürt hab. Und gemerkt hab:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das, was ich gerade brauche, ist nicht im Kühlschrank. Es ist in mir.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die alte Dynamik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann kam plötzlich diese alte Geschichte hoch. Eine Begegnung. Ein Blick. Ein Kommentar – subtil, abwertend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Muster, das ich von früher kenne: Ich spür etwas – aber man redet es mir aus. Ich grenze mich ab – aber man macht mich dafür verantwortlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer wieder hatte ich in meiner Vergangenheit Beziehungen, in denen ich mich nicht sicher gefühlt habe, mit meinem Fühlen. In denen ich irgendwann nicht mehr wusste:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist das wirklich mein Gefühl – oder übertreibe ich gerade?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum das Gaslighting ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau das ist ein Punkt, über den wir so selten sprechen. Dieses subtile „Du bist zu empfindlich“. Dieses Umdeuten. Dieses „Ich hab doch gar nichts gemacht“. Und plötzlich denkst du:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Stimmt. Ich bin das Problem.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist Gaslighting. Auch wenn es nicht laut ist. Auch wenn es nicht absichtlich ist. Es verwirrt. Es macht dich klein. Und es bringt dich weg von dir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbindung zum emotionalem Essen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau in solchen Momenten entsteht diese Leere im Bauch. Nicht, weil du Hunger hast – sondern weil du dich nicht mehr verbunden fühlst. Weil du dich selbst verlierst – und das irgendwie auffüllen willst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Essen wird dann zur Umarmung, zur Decke, zum Pflaster.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber nicht, weil du schwach bist – sondern weil dein System irgendwie Halt braucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gamechanger heute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und heute war anders. Heute hab ich den Moment gespürt – und nicht überdeckt. Ich hab nicht sofort gegessen. Ich bin nicht zurückgelaufen. Ich bin bei mir geblieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hab mein Mädchen gehalten. Ich hab meiner Löwin zugehört. Und ich hab gesagt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht hörst du das und kennst solche Momente. Vielleicht hast du auch manchmal Hunger – aber in Wirklichkeit sehnst du dich nach Nähe. Nach Klarheit. Nach einem Halt, der nicht auf dem Teller liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann möchte ich dir sagen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bist nicht falsch. Du bist fühlend. Und du darfst lernen, dich zu halten – ganz ohne dich zu füllen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danke, dass du mit mir diesen Moment geteilt hast. Wenn dich das berührt hat, teile die Folge, speicher sie dir – und schau gern auf Instagram vorbei. Da teile ich regelmäßig Tools, Körperübungen und Gedanken für genau solche Momente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du dich in diesen Zeilen wiederfindest – dann bist du nicht allein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und du musst dich nicht länger mit Essen beruhigen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wenn dein Herz eigentlich gehalten werden will.&amp;#55357;&amp;#56475;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hat dich dieser Text berührt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht erkennst du dich in diesen Zeilen wieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht hast du auch schon mal gedacht, du bist hungrig –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aber in Wahrheit hast du dich einfach nach Halt gesehnt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du magst, schreib mir. Ich freu mich, von dir zu lesen – über deine Erfahrung, deine Fragen oder einfach, dass du da bist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;#55357;&amp;#56553; Hier geht’s zum Kontaktformular:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kontakt"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            → Kontakt
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56568; Oder schau auf Instagram vorbei:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           @annaauer_koerperpsychotherapie – ich teile dort regelmäßig Gedanken, Reels &amp;amp; kleine Übungen aus meiner Arbeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du darfst fühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du darfst fragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und du darfst dich auf deinem Weg begleiten lassen. &amp;#55357;&amp;#56475;
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Anna
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 19:28:08 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit dir selbst in Verbindung kommen</title>
      <link>https://www.annaauer.de/mit-dir-selbst-in-verbindung-kommen-ein-erster-schritt-zu-mehr-selbstvertrauen-und-lebendigkeit</link>
      <description>Finde die Verbindung zu dir selbst ! Entdecke, deine innere Stärke statt dich im Außen festzuhalten. Tipps &amp; Strategien für mehr Selbstvertrauen</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein erster Schritt zu mehr Selbstvertrauen und Lebendigkeit
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/Selbstvertaruen+Anna+Auer.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kennst du das Gefühl, wenn alles um dich herum überwältigend erscheint? Wenn der Druck so groß wird, dass du dich selbst verlierst oder kurz davor bist, die Kontrolle zu verlieren? Ich verstehe das nur zu gut. Ich war selbst oft an diesem Punkt. Aber ich habe gelernt, wie wichtig es ist, sich einen Moment Zeit zu nehmen, um einfach da zu sein – mit dir selbst, in deinem Körper, in Verbindung mit deinem Herzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht nicht darum, perfekt zu sein oder etwas Bestimmtes zu tun. Es geht einfach darum, im gegenwärtigen Moment anzukommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unserer schnelllebigen Welt, in der äußere Einflüsse oft dominieren, kann es leicht passieren, dass wir uns von uns selbst entfremden. Der Druck, bestimmten Erwartungen zu entsprechen oder äußere Anerkennung zu suchen, führt oft dazu, dass wir unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche vernachlässigen. Doch wahre Erfüllung und innerer Frieden finden wir nicht im Außen, sondern in der tiefen Verbindung zu uns selbst. Dieser Blogbeitrag dient als Wegweiser, um dich auf diesem Weg zu unterstützen und dir zu zeigen, wie du Schritt für Schritt zu mehr Selbstvertrauen und Lebendigkeit gelangen kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist das so wichtig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oftmals suchen wir im Außen nach Dingen, die uns beruhigen sollen, weil wir innerlich unter Druck stehen. Das Problem dabei ist, dass diese äußeren Beruhigungen meist nicht das sind, was uns langfristig wirklich hilft. Vielleicht versuchst du, den Druck durch zu viel Essen zu lösen, oder du suchst verzweifelt nach Bestätigung von deinem Partner oder von jemandem, mit dem du eigentlich gar keine Beziehung hast. Vielleicht greifst du auch zu Alkohol oder anderen Dingen oder arbeitest mehr als dir gut tut. Die Liste ist endlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Grunde genommen haben wir Angst, fühlen uns unsicher, haben das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, und suchen nach einer schnellen Lösung im Außen. Aber was wäre, wenn es einen anderen Weg gäbe? Einen Weg, der nachhaltiger ist und dich wirklich stärkt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lade dich ein, etwas Neues auszuprobieren. Etwas Schönes und Entspannendes. Wenn du gerade an einem Ort bist, an dem du deine Augen schließen kannst, dann tu das bitte. Wenn nicht, dann richte deinen Blick einfach auf einen Punkt im Raum vor dir. Nimm ein paar tiefe Atemzüge. Ich nehme dich jetzt an die Hand und zeige dir, wie du wieder Kontakt zu dir selbst aufnehmen kannst, damit du nicht mehr so sehr auf äußere Dinge angewiesen bist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine kurze Pause für dich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass uns gemeinsam spüren, dass es okay ist, einfach nur da zu sein. Es ist in Ordnung, wenn du innerlich Druck verspürst. Nimm ihn einfach wahr. Atme ein und aus. Und lass uns einen wundervollen Kontakt zu uns selbst aufbauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht kennst du das Gefühl, dich von dir selbst entfernt zu fühlen. Dein Körper ist vielleicht nicht mehr der, den du dir wünschst, oder du hast das Gefühl, nicht authentisch zu sein. Du fühlst dich wie eine Mogelpackung und versuchst, in der Außenwelt Erleichterung zu finden – durch Essen, Bestätigung von anderen oder indem du einer Arbeit nachgehst, die du eigentlich nicht magst, nur um Anerkennung zu bekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kenne das gut und weiß aus eigener Erfahrung, dass die Lösung nicht im Außen liegt. Sie liegt in dir. Das mag im ersten Moment hart klingen, weil es bedeutet, dass uns die äußeren Dinge, die uns kurzfristige Befriedigung geben, nicht wirklich weiterbringen. Aber es ist auch eine großartige Erkenntnis, denn es bedeutet, dass du bereits alles in dir trägst, was du brauchst, um in einen authentischen Kontakt mit dir selbst zu kommen und deine Lebensenergie wiederzufinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Suche nach Liebe, Sicherheit und Selbstwert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe selbst erlebt, dass nach einem Moment der Verzweiflung und dem Versuch, das Gefühl schnell zu fixieren, das innere Unbehagen zwar kurzzeitig verschwindet, aber ich mich danach noch leerer gefühlt habe. Das hat mir gezeigt, dass die Suche an sich richtig ist, aber die Antwort darauf noch nicht ganz stimmig war. Was im Außen kurzfristige Befriedigung oder Erleichterung bringt, ist eigentlich das innere Bedürfnis nach Liebe, Sicherheit und Selbstwert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht befindest du dich gerade in einem ähnlichen Dilemma und hast bereits eine Ahnung, dass es bei dir um mehr geht als die nächste Botox-Spritze, die nächste Diät oder den nächsten Anruf von deinem Schwarm. Das sind alles schöne Dinge, und es spricht nichts dagegen, sie zu tun. Aber sie füllen nicht das, was in deinem Inneren nach Nahrung sucht. Sie sind nicht die richtige Nahrung für deine Seele.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb möchte ich heute mit dir darüber sprechen, wie du den ersten Schritt machst, um dich wieder mit dir selbst zu verbinden – in deinem eigenen Tempo, ohne Druck, einfach mit der Erlaubnis, du selbst zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine einfache Übung für mehr Selbstakzeptanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lade dich zu einer kleinen Übung ein. Keine Sorge, sie ist ganz einfach. Es geht darum, dich im Moment zu spüren und zu akzeptieren. Dich so sein zu lassen, wie du bist – mit allen Widerständen und der Vorfreude, die vielleicht auch da ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Erstes ist es wichtig, dass wir abwertende Gedanken beiseiteschieben. Sei ehrlich zu dir selbst: Sind da negative Gedanken dir gegenüber? Manchmal sagen wir, dass keine da sind, aber wenn wir genauer hinschauen, merken wir, dass da doch eine kritische Stimme ist, die uns sagt, wir sollen uns zusammenreißen oder dass wir es schon wieder nicht geschafft haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was auch immer da gerade sein mag – Selbstkritik, Scham, Schuldgefühle, innere Antreiber – sie dürfen da sein. Aber wir schieben sie jetzt mal zur Seite. Wenn wir sie nicht ganz zur Seite schieben können, dann sagen wir einfach: „Okay, ich höre dich, aber ich nehme dich jetzt nicht so wichtig.“ Wir lenken unseren Fokus woanders hin. Es geht nicht darum, die negativen Gedanken loszuwerden, sondern sie im Moment ein wenig in Ruhe zu lassen. Wenn sie kommen, nimm sie wahr und lass sie weiterziehen wie Wolken am Himmel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es muss nicht perfekt sein. Manchmal klappt es gut, manchmal weniger gut. Aber du bist genug. So wie du gerade bist, genau in deinem Prozess, da wo du gerade stehst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was brauchst du wirklich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frag dich, was du dir von deinem Verhalten erhoffst, von dem, was du zu tun versuchst oder bereits getan hast. Vielleicht hast du schon zu viel gegessen, möchtest es aber eigentlich nicht, oder du würdest gerne deinen Partner fragen, ob er dich noch liebt, obwohl du weißt, dass es dir vielleicht nicht guttun würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wäre, wenn du das tun würdest, was du dir wünschst? Was würde dann passieren? Vielleicht sehnst du dich nach Sicherheit, Zugehörigkeit, Liebe, Entspannung oder danach, dass sich jemand um dich kümmert. Egal was es ist, nimm es wahr. Das sind ganz menschliche und legitime Bedürfnisse. Es ist gut, dass du das für dich erkannt hast. Du bist damit nicht allein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht können manche Menschen besser damit umgehen oder haben bessere Verdrängungsmechanismen. Aber das soll uns hier egal sein. Es geht um dich, um deinen Prozess. Du bist hier, weil du dich entschieden hast, etwas zu verändern. Du merkst, dass du Verhaltensweisen zeigst, die dir nicht guttun, wenn du dich unwohl, unsicher oder unverbunden mit dir fühlst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bedürfnis, das du damit erfüllen möchtest – Sicherheit, Zugehörigkeit, Liebe, Entspannung – was ist das? Mach dir das kurz bewusst, vielleicht indem du es aufschreibst. Und jetzt, wo du weißt, worum es geht, lade ich dich zur Selbstfürsorge ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einladung zur Selbstfürsorge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spüre dich selbst, nimm dich wahr. Lege deine Hand auf dein Herz oder auf eine Körperstelle, die dir gerade guttut. Spüre die Wärme, die Zuwendung, die du dir selbst schenkst. Wende dich innerlich dir selbst zu und gib dir genau das, was du dir wünschst: Liebe, Sicherheit, Entspannung, Zuwendung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbinde dich wirklich mit dir selbst. Spüre deine Hand auf deinem Herzen und schenke dir diese Liebe, diese Entspannung, diese Sicherheit. Erlaube, dass sich dieses Gefühl in dir ausweitet, so als würdest du es von außen bekommen. Du bist jetzt diejenige, die dir das gibt. Und das ist so viel mehr wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist es am Anfang ungewohnt, aber lass es einfach da sein, ohne es direkt zu bewerten oder zu hinterfragen. Oft fühlen sich Dinge, die wir nicht gewohnt sind, komisch an, weil sie so anders sind. Aber das bedeutet nicht, dass es schlecht ist. Es bedeutet nur, dass du dich gerade aus deiner Komfortzone heraustraust. Und nur wenn wir das tun, sind Veränderung und Wachstum möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimm dir die Zeit, deine Erfahrungen zu machen. Gib dir, was du brauchst: Liebe, Sicherheit, Entspannung, eine Pause. Die Gewissheit, dass du gut so bist, wie du bist, mit allem, was du mitbringst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht spürst du, wie sich eine kleine Welle der Beruhigung in dir ausbreitet oder etwas in dir loslässt. Erlaube es dir. Und wenn Gedanken kommen wie „Das geht nicht“ oder „Ich bin nicht genug“ oder „Das bringt nichts“, dann nimm sie wahr, aber gib ihnen nicht zu viel Raum. Komm wieder zurück zu deinem Körper, spüre die Berührung und umarme dich mit dieser Liebe und Fürsorge. Stell dir vor, wie diese Liebe wie eine Dusche an dir hinabrinnt oder wie ein Bad voller Liebe und Selbstfürsorge, in das du dich setzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser erste Schritt zur Selbstverbindung mag anfangs ungewohnt sein, doch er birgt ein enormes Potenzial für dein Wohlbefinden. Indem du lernst, dir selbst das zu geben, was du im Außen suchst, stärkst du dein Selbstvertrauen und deine innere Stabilität. Es ist ein Weg, der dich unabhängiger von äußeren Einflüssen macht und dir ermöglicht, ein authentischeres und erfüllteres Leben zu führen. Bleibe geduldig mit dir selbst und feiere jeden kleinen Fortschritt auf diesem Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einleitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 18:41:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/mit-dir-selbst-in-verbindung-kommen-ein-erster-schritt-zu-mehr-selbstvertrauen-und-lebendigkeit</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blockiert in der Dehnung? So nutzt du deinen Atem für mehr innere Freiheit</title>
      <link>https://www.annaauer.de/blockiert-in-der-dehnung-so-nutzt-du-deinen-atem-fuer-mehr-innere-freiheit</link>
      <description>Nutze die Kraft deines Atems für mehr Tiefe in deiner Yoga-Dehnung. Erfahre, wie Atmung Blockaden löst, dein Nervensystem entspannt und dir hilft, sowohl auf der Matte als auch im Leben loszulassen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kennst du das? Du gehst in eine Dehnung, möchtest tiefer sinken, aber dein Körper macht dicht. Es fühlt sich unangenehm an, fast wie ein innerer Widerstand. Dein erster Impuls ist vielleicht, die Zähne zusammenzubeißen und dich mit Kraft in die Dehnung zu drücken – aber genau das könnte dich davon abhalten, wirklich loszulassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schlüssel zu mehr Tiefe und Weichheit in deiner Dehnung ist nicht Kraft oder Wille, sondern dein Atem. In diesem Artikel erfährst du, wie du deine Atmung bewusst nutzen kannst, um nicht nur körperliche, sondern auch innere Blockaden zu lösen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/Blockiert+in+der+Dehnung-+So+nutzt+du+deinen+Atem+fu-r+mehr+innere+Freiheit.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Falls du lieber zuhören möchtest, kannst du dir alles auch als Podcast anhören. Klicke hier, um zur Episode zu gelangen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/episode/0JBL1IqWHVVREt6awQ7Eb2?si=79dea5039d3b4bc3" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            https://open.spotify.com/episode/0JBL1IqWHVVREt6awQ7Eb2?si=79dea5039d3b4bc3
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum du in der Dehnung oft festhältst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Körper speichert Spannungen – nicht nur physische, sondern auch emotionale. Das bedeutet, dass sich Stress, Ängste oder innere Widerstände oft auch in unserer Muskulatur zeigen. Wenn du dich in eine Dehnung begibst, sendet dein Körper möglicherweise das Signal „Achtung, das fühlt sich unsicher an!“. Die Folge? Die Muskeln bleiben angespannt, statt nachzugeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das liegt an unserem autonomen Nervensystem. Wenn wir Stress empfinden – sei es durch äußere Belastungen oder die innere Anstrengung, eine Dehnung „richtig“ machen zu wollen – schaltet unser Körper in den sogenannten 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sympathikus-Modus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dieser aktiviert den „Kampf-oder-Flucht“-Reflex und sorgt dafür, dass die Muskeln angespannt bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lösung? Dein Atem. Wenn du ihn bewusst nutzt, kannst du dein Nervensystem beeinflussen und den 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Parasympathikus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            aktivieren – das System, das für Entspannung, Regeneration und Vertrauen sorgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die volle Yogaatmung – dein Schlüssel zum Loslassen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           tiefe Yogaatmung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ist eine sanfte und dennoch wirkungsvolle Technik, die du in jeder Dehnung anwenden kannst. Sie hilft dir nicht nur, deine Muskeln zu entspannen, sondern bringt auch deinen Geist in einen Zustand von Ruhe und Hingabe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           So funktioniert sie:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Einatmen durch die Nase
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             – Fülle zuerst deinen Bauch mit Luft, dann deinen Brustkorb und schließlich deine Lungenspitzen. Stell dir vor, du schaffst mit jeder Einatmung mehr Raum in deinem Körper.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Einen kurzen Moment innehalten
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             – Spüre, wie sich dein Körper mit Sauerstoff auflädt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Langsam durch die Nase ausatmen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             – Nach und nach, ganz bewusst. Mit jeder Ausatmung lässt du mehr Spannung los.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Spüre nach
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             – Beobachte, was sich in deinem Körper verändert. Vielleicht merkst du, dass du mit jeder Ausatmung ein Stück mehr in die Dehnung sinkst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einladung statt Erwartung – Wie du wirklich loslässt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine der größten Herausforderungen in der Dehnung ist unsere innere Haltung. Oft gehen wir mit einer Erwartungshaltung hinein: „Ich muss jetzt weiterkommen, sonst mache ich etwas falsch.“ Doch genau diese Erwartung kann Widerstand erzeugen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was, wenn du stattdessen deine Dehnung als Einladung siehst?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt dich mit Kraft tiefer zu zwingen, probiere aus, die Dehnung zuzulassen. Dein Körper entscheidet, ob er die Einladung annimmt oder nicht. Und beides ist vollkommen in Ordnung. Wenn du die Kontrolle loslässt und deinem Körper die Zeit gibst, die er braucht, wirst du erstaunt sein, wie viel weicher du wirst – nicht nur physisch, sondern auch innerlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum bewusste Atmung mehr ist als nur Entspannung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Atmung beeinflusst nicht nur deine Dehnfähigkeit, sondern auch deine Emotionen. Du hast bestimmt schon bemerkt, dass dein Atem flacher und schneller wird, wenn du gestresst bist. Wenn du hingegen bewusst tief atmest, kannst du dich direkt in einen ruhigeren Zustand versetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Wechselwirkung kannst du für dich nutzen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wenn du dich gestresst fühlst, beobachte deine Atmung.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Ist sie flach? Schnell? Unruhig?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Lenke deinen Atem bewusst in die Tiefe.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Das signalisiert deinem Nervensystem: „Es ist sicher, loszulassen.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Übe diese Technik nicht nur auf der Matte, sondern auch im Alltag.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             In stressigen Momenten kann eine bewusste, tiefe Atmung dich zurück ins Hier und Jetzt bringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine kleine Atem- und Dehnübung für dich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Probiere diese Übung direkt aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Finde eine bequeme Vorbeuge
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , im Stehen oder Sitzen. Beuge deine Knie leicht, damit dein unterer Rücken entspannt bleibt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Lass deinen Oberkörper hängen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , als würde dein Kopf schwer nach unten sinken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Atme tief ein – Bauch, Brust, Lungenspitzen füllen sich.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Halte den Atem kurz an und spüre die Weite in deinem Körper.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Atme langsam aus und wiederhole innerlich die Worte: „Weich werden.“
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bleibe für ein paar Atemzüge in dieser Haltung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , spüre nach, ob sich etwas verändert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese einfache Übung kannst du in jede Yoga-Praxis integrieren – oder auch im Alltag nutzen, um dich bewusst mit deiner Atmung zu verbinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was du aus dieser Praxis für dein Leben mitnehmen kannst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Art, wie du auf der Yogamatte mit dir umgehst, spiegelt oft wider, wie du im Leben handelst. Wenn du in der Dehnung mit Kraft und Ehrgeiz arbeitest, kann es sein, dass du auch in anderen Bereichen deines Lebens oft Druck auf dich ausübst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wahre innere Stärke entsteht nicht durch Kampf, sondern durch Vertrauen. Indem du in deiner Praxis übst, Kontrolle loszulassen und dich dem Moment hinzugeben, stärkst du nicht nur deinen Körper, sondern auch deine innere Haltung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erinnere dich immer wieder daran:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Loslassen ist eine Fähigkeit, die du trainieren kannst.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Dehnung ist eine Einladung, keine Erwartung.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Dein Atem kann dein stärkster Verbündeter sein – nutze ihn bewusst.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lade dich ein, diese Perspektive in deine Praxis und dein Leben zu integrieren. Wann immer du spürst, dass du festhältst – sei es körperlich, emotional oder mental – atme tief ein, halte einen Moment inne und lass mit der Ausatmung bewusst los.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht wirst du überrascht sein, wie viel leichter sich nicht nur deine Dehnungen, sondern auch dein Alltag anfühlen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die bewusste Atmung ist ein kraftvolles Werkzeug, um Spannungen zu lösen – sowohl im Körper als auch im Geist. Sie hilft dir, in Dehnungen sanft nachzugeben und das Vertrauen in deinen Körper zu stärken. Statt dich mit Kraft tiefer in eine Haltung zu zwingen, kannst du durch deinen Atem eine natürliche Öffnung ermöglichen. Diese Praxis geht über die Yogamatte hinaus: Sie erinnert dich daran, dass wahre Stärke nicht im Festhalten, sondern im Loslassen liegt. Indem du lernst, mit mehr Sanftheit und Geduld zu agieren, wirst du nicht nur flexibler, sondern auch entspannter und bewusster in deinem Alltag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Möchtest du deine Praxis vertiefen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du individuelle Unterstützung möchtest, lade ich dich herzlich zu meinem 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1:1 Yoga-Coaching
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            oder meiner 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Online-Yoga-Gruppe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ein. Hier bekommst du persönliche Begleitung, gezielte Übungen und wertvolle Impulse für deine Praxis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kontakt"&gt;&#xD;
      
           Schreib mir gerne für mehr Infos oder sichere dir direkt deinen Platz.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 14:31:34 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Warum emotionales Essen kein Mangel an Disziplin ist – und wie du es heilen kannst</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Entdecke, wie du die Ursachen von emotionalem Essen verstehst und mit liebevoller Selbstfürsorge neue Wege gehst.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2024-12-23-um-10.13.19.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast du dich jemals gefragt, warum du manchmal zu Schokolade oder Chips greifst, obwohl du keinen Hunger hast? Vielleicht hattest du einen stressigen Tag oder einen emotionalen Moment, der dich aus der Bahn geworfen hat. Emotionales Essen betrifft viele Menschen – und es ist kein Zeichen von Schwäche. Vielmehr steckt dahinter ein komplexes Zusammenspiel aus Gefühlen, Bedürfnissen und gelernten Mustern. In diesem Artikel erfährst du, warum emotionales Essen kein Mangel an Disziplin ist und wie du liebevoll und achtsam daran arbeiten kannst, es zu heilen. Es geht darum, dich selbst besser zu verstehen und neue Wege der Selbstfürsorge zu entdecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was emotionales Essen wirklich bedeutet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter dem Drang, Essen als Trost oder Belohnung zu nutzen, steckt meist etwas Tieferes. Essen wird in unserer Gesellschaft oft mit Gefühlen verknüpft – sei es, dass du als Kind für gute Leistungen belohnt wurdest oder Trost in einem Keks fandest, wenn du hingefallen bist. Solche Muster prägen sich tief in unser Nervensystem ein und begleiten uns bis ins Erwachsenenalter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du nach einem langen Tag zu Schokolade oder Chips greifst, obwohl du keinen physischen Hunger hast, ist das ein Versuch deines Inneren, dir etwas zu sagen. Vielleicht brauchst du Zuwendung, Trost oder einfach eine Pause. Emotionales Essen ist somit eine Art Selbstfürsorge – allerdings eine, die auf Dauer nicht befriedigend ist. Es lohnt sich, genauer hinzusehen und herauszufinden, was wirklich hinter diesem Verhalten steckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kreislauf von Scham und Schuld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häufig geht emotionales Essen mit Schuldgefühlen einher. Während oder nach einem Essanfall fühlen sich viele Menschen schuldig oder schämen sich für ihr Verhalten. Diese Gefühle führen dazu, dass man sich zurückzieht, sei es von Freunden, der Familie oder dem Partner. Dieser Rückzug verstärkt jedoch den Kreislauf, weil er die Verbindung zu anderen Menschen – und letztlich auch zu dir selbst – schwächt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist, dir bewusst zu machen, dass du nicht allein bist. Millionen von Menschen weltweit erleben ähnliche Gefühle und Herausforderungen. Es ist kein persönliches Versagen, sondern ein Zeichen dafür, dass etwas in deinem Inneren Aufmerksamkeit braucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emotionales Essen als Weckruf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt emotionales Essen als Problem zu sehen, könntest du es als eine Einladung betrachten, dich selbst besser kennenzulernen. Dein Drang zum Essen ist ein Signal deines Körpers und deiner Seele: „Schau hin, hier gibt es etwas, das gehört und genährt werden möchte.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Perspektive kann unglaublich befreiend sein. Es geht nicht darum, das Essen als Feind zu sehen oder dich mit Verzicht zu bestrafen. Stattdessen darfst du lernen, liebevoll mit dir selbst umzugehen und neue Wege der Selbstfürsorge zu entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erste Schritte aus dem Kreislauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg aus dem emotionalen Essen beginnt mit Achtsamkeit und Selbstakzeptanz. Hier sind einige praktische Tipps, die dir helfen können:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Gefühle erkennen und benennen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Frage dich in Momenten des Essensdrangs: „Was brauche ich gerade wirklich?“ Schreib deine Gefühle und Bedürfnisse auf, ohne sie zu bewerten. Allein das Benennen kann bereits entlastend wirken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit üben:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Bevor du isst, nimm dir einen Moment Zeit, tief ein- und auszuatmen. Spüre in dich hinein, welche Emotionen und Gedanken gerade da sind. Diese kleine Pause schafft Raum für bewusstere Entscheidungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Alternativen finden:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Statt automatisch zu essen, probiere etwas Neues aus. Geh spazieren, tanze zu deinem Lieblingslied oder ruf eine Freundin an. Es geht darum, andere Wege der Selbstfürsorge zu entdecken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Keine Perfektion erwarten:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Heilung ist ein Prozess, kein Sprint. Es ist okay, wenn du nicht alles sofort änderst. Jeder kleine Schritt zählt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rolle von Grenzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger Teil des Heilungsprozesses ist das Setzen von liebevollen Grenzen. Diese Grenzen sind nicht dazu da, dich einzuengen, sondern dir Halt und Sicherheit zu geben. Sie entstehen nicht durch Disziplin, sondern durch die Arbeit mit deinen inneren Gefühlen und Bedürfnissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht kennst du das Gefühl, dass dir eine Grenze etwas wegzunehmen scheint. Doch wenn du zuvor deine Bedürfnisse liebevoll anerkannt hast, fühlt sich eine Grenze natürlich und stützend an. Sie wird zu einem Akt der Selbstliebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbindung statt Verzicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emotionales Essen lässt sich nicht durch Verzicht oder Disziplin heilen. Die Lösung liegt in der Verbindung – zu dir selbst, zu deinen Gefühlen und zu anderen Menschen. Wenn du deine Gefühle ohne Urteil betrachtest, entsteht ein Raum, in dem Essen nicht mehr die einzige Lösung sein muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Raum erlaubt es dir, neue Wege zu finden, wie du deine Bedürfnisse erfüllen kannst. Vielleicht entdeckst du, dass du statt Essen lieber eine Pause brauchst, ein gutes Gespräch oder eine kreative Tätigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die kulturelle Perspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessanterweise spielt auch die Kultur eine Rolle beim Thema emotionales Essen. In vielen Kulturen wird Essen als Trost oder Zeichen von Geborgenheit genutzt. Das ist an sich nichts Schlechtes, solange es in Balance bleibt. Wichtig ist, dir bewusst zu machen, welche Muster aus deiner Vergangenheit dich noch heute beeinflussen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heilung als Prozess
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heilung bedeutet nicht, perfekt zu werden. Sie geschieht zwischen den Schmerzen der Vergangenheit und der Fülle der Gegenwart. Es ist ein Pendeln zwischen diesen beiden Polen, das mit der Zeit immer leichter und freier wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erlaube dir, diesen Weg in deinem Tempo zu gehen. Du musst keine schnellen Ergebnisse erzielen. Vielmehr geht es darum, dich selbst besser kennenzulernen und liebevoll mit dir umzugehen – so, wie du es bei einem guten Freund tun würdest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Nimm dich selbst an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emotionales Essen ist kein Feind, sondern ein Signal. Es zeigt dir, dass du dich selbst mehr beachten und lieben darfst. Statt dich zu verurteilen, nimm dieses Signal als Einladung, dich mit dir selbst zu verbinden und neue Wege der Selbstfürsorge zu entdecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bist die wichtigste Person in deinem Leben. Nutze diese Chance, dich selbst besser kennenzulernen und Schritt für Schritt zu heilen. Der Weg mag nicht immer einfach sein, aber er ist es wert – denn am Ende wartet eine tiefere Verbindung zu dir selbst und ein Leben in Balance und Selbstliebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschlussgedanken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast du das Gefühl, dass emotionales Essen ein Thema ist, das du tiefer angehen möchtest? Dann lass uns gemeinsam daran arbeiten! Buche jetzt ein unverbindliches 1:1 Coaching mit mir, in dem wir uns intensiv mit deinen individuellen Herausforderungen auseinandersetzen. Gemeinsam finden wir Wege, die wirklich zu dir passen, und bringen dich Schritt für Schritt in eine liebevolle Verbindung mit dir selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alternativ kannst du in meinem Podcast noch mehr über meine persönlichen Erfahrungen mit emotionalem Essen und meinen Weg zur Heilung erfahren. Ich teile dort ganz offen meine Geschichte und gebe dir weitere wertvolle Impulse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emotionale Essgewohnheiten zu verstehen und zu heilen, ist eine Reise der Selbstentdeckung. Jeder Schritt, den du gehst, bringt dich näher an dich selbst heran. Gib dir die Zeit, die du brauchst, und erkenne den Wert in jedem kleinen Fortschritt. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern authentisch. Je mehr du dich mit dir selbst verbindest, desto freier und lebendiger wirst du dich fühlen. Vertraue auf deinen Weg – er führt dich zu einem liebevollen und achtsamen Umgang mit dir selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hab keine Angst, Löwin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Anna
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 10:00:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/warum-emotionales-essen-kein-mangel-an-disziplin-ist-und-wie-du-es-heilen-kannst</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Selbstwert im Einklang mit deinem Körper: Der Schlüssel zur Heilung</title>
      <link>https://www.annaauer.de/selbstwert-staerken-wie-du-aus-der-spirale-von-selbstzweifeln-aussteigen-kannst</link>
      <description>Lerne, wie du deinen Selbstwert stabilisierst, Selbstzweifel überwindest und die Signale deines Körpers richtig einordnest. Entdecke effektive Strategien für mehr Selbstakzeptanz und innere Stärke</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Selbstzweifel können uns in den tiefsten Momenten des Lebens heimsuchen und uns das Gefühl geben, nicht gut genug zu sein. In solchen Phasen kommen nicht nur Gedanken auf, die uns zweifeln lassen, sondern auch unser Körper reagiert mit Anspannung und Unwohlsein. Doch die gute Nachricht ist: Du kannst diese Spirale durchbrechen und wieder zu deinem inneren Gleichgewicht finden. In diesem Blogbeitrag erfährst du, wie du deinen Selbstwert stabilisierst, die Signale deines Körpers richtig einordnest und aus dem Teufelskreis der Selbstzweifel aussteigst. Denn dein Wert ist unabhängig von äußeren Umständen – er liegt in dir selbst. Wenn du lieber hören als lesen möchtest, findest du hier die Folge bei Spotify:
         &#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/episode/0XtRfkm6biDcCgrms9IdEn?si=cd48dabb636b4d65"&gt;&#xD;
      
           LÖWIN, der Podcast
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/Anna+Auer+Selbstwert+Blog.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was passiert, wenn unser Selbstwert wankt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Momenten, in denen wir uns wertlos oder „nicht gut genug“ fühlen, reagiert nicht nur unser Geist, sondern auch unser Körper. Vielleicht merkst du, wie deine Gedanken rasen und du dich in Selbstzweifeln verstrickst. Doch das Gemeine daran ist, dass diese Empfindungen nicht nur mental bleiben. Dein Körper schaltet in den Alarmmodus: Herzklopfen, ein enges Gefühl in der Brust oder ein schwerer Magen sind häufige Begleiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Zustand ist kein Zufall. Unser Körper hat über Jahrtausende gelernt, auf Bedrohungen – auch emotionale – mit starken Reaktionen zu antworten. Doch hier kommt der entscheidende Punkt: Genau wie dein Körper dich in diese unangenehmen Zustände bringt, kann er dich auch wieder herausführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Selbstzweifel so hartnäckig sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstzweifel entstehen oft aus tief verankerten Mustern. Vielleicht hast du gelernt, dass du hart arbeiten oder besonders perfekt sein musst, um Anerkennung zu bekommen. Solche Überzeugungen können uns in einem Kreislauf von Überforderung und Selbstkritik gefangen halten. Das Problem daran: Selbst wenn du diese hohen Erwartungen erfüllst, fühlt es sich selten genug an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Faktor ist unsere Gesellschaft, die oft äußere Erfolge und Perfektion als Maßstab setzt. Wenn du dich ständig mit anderen vergleichst, kann das deinen Selbstwert untergraben. Doch dein Wert hängt nicht von äußeren Umständen ab – er ist unabhängig von deinem Job, deinem Aussehen oder deinen Leistungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reaktionen auf Bedrohung des Selbstwerts: Kämpfen, Fliehen oder Erstarren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber jetzt lasst uns einen genaueren Blick darauf werfen, wie viele von uns reagieren, wenn wir das Gefühl haben, dass unser Selbstwert bedroht wird. Diese Reaktionen sind unglaublich spannend und lassen sich in drei große Kategorien einteilen: Kämpfen, Fliehen oder Erstarren. Diese Reaktionsmuster sind dir vielleicht schon aus anderen Kontexten bekannt, etwa aus der Traumaverarbeitung oder im Umgang mit Stress.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Kampfmechanismus: Sich selbst aufwerten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Kampfmodus versuchen wir, unseren Selbstwert zu steigern, um uns besser zu fühlen. In Bezug auf Selbstwert bedeutet dies, sich selbst „höher“ zu stellen, erfolgreicher oder besser als andere zu erscheinen. Dies kann sich auf unterschiedliche Weisen zeigen: Vielleicht setzt du dich selbst enorm unter Druck, immer die Beste in deinem Job oder Studium zu sein. Oder du vergleichst dich ständig mit anderen, sei es in sozialen Medien oder im echten Leben, um dich selbst zu beweisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders viele Frauen kennen dieses Gefühl. Die Vorstellung, dass wir ständig „perfekt“ sein müssen, um anerkannt zu werden, führt häufig zu einer Spirale der Selbstkritik und Überforderung. Ein klassisches Beispiel könnte sein, dass du dich wertlos fühlst, wenn du nicht die gewünschte Bestätigung von außen bekommst, sei es durch Komplimente oder Lob. In solchen Momenten ist es wichtig, innezuhalten und zu erkennen, dass wahre Selbstwertschätzung von innen kommen sollte und nicht von äußeren Meinungen oder Erfolgen abhängt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fliehen: Die Angst vor Bewertung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fluchtreaktion tritt auf, wenn wir versuchen, Bewertungen oder unangenehme Gefühle zu vermeiden. Hierbei handelt es sich darum, aus einer Situation zu entkommen, in der wir uns unsicher oder nicht gut genug fühlen. Das kann dazu führen, dass du dich von bestimmten Gelegenheiten fernhältst, etwa eine Präsentation absagst, weil du Angst hast, dich zu blamieren, oder dass du dich von sozialen Situationen zurückziehst, weil du deinen Körper nicht zeigen möchtest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Verhalten beruht oft auf der Angst vor Ablehnung oder einer negativen Beurteilung, was uns davon abhält, authentisch und frei zu leben. In diesen Momenten ist es besonders wichtig, sich bewusst zu machen, dass unsere Selbstwertgefühle nicht davon abhängen, wie andere uns sehen, sondern wie wir uns selbst sehen und annehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erstarren: Sich unterordnen und ertragen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Reaktion des Erstarrens äußert sich darin, dass wir uns unterordnen, uns klein machen oder uns minderwertig fühlen, um Konflikte oder negative Rückmeldungen zu vermeiden. Du entschuldigst dich ständig, selbst wenn du nichts Falsches getan hast, oder versuchst, es allen recht zu machen, selbst wenn du dabei deine eigenen Bedürfnisse vernachlässigst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft bleibt man in Beziehungen oder Situationen, die einem nicht gut tun, weil man sich nicht zutraut, etwas Besseres zu verdienen. Hier ist es besonders wichtig, sich selbst liebevoll zu begegnen und sich bewusst zu machen, dass du es wert bist, glücklich zu sein und dich nicht für das Wohl anderer aufzuopfern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indem du diese Reaktionsmuster erkennst und dir bewusst machst, wie du auf Bedrohungen für deinen Selbstwert reagierst, kannst du beginnen, deine Strategien zu hinterfragen. Wichtiger noch: Du kannst lernen, auf eine gesunde und selbstfürsorgliche Weise zu reagieren. Denn der Weg zu einem stabilen Selbstwert beginnt mit der Achtsamkeit für deine eigenen Gefühle und der Bereitschaft, dich von externen Bewertungen zu lösen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du dich intensiver mit deinem Körper und der Arbeit an deinem Selbstwert beschäftigen möchtest, dann lade ich dich herzlich ein, mehr darüber in meinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           kostenlosen Workshop
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu erfahren. Anmeldung per E-Mail. Hier lernst du, wie du deine Emotionen besser verarbeiten und mehr Selbstwert und Wohlbefinden erleben kannst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Körper als Schlüssel: Wie du die Spirale durchbrechen kannst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Besondere am Zusammenspiel von Körper und Geist ist, dass du es aktiv beeinflussen kannst. Hier sind einige Ansätze, die dir helfen, dich aus der Abwärtsspirale zu befreien:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Atemtechniken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein Atem ist ein mächtiges Werkzeug, um deinen Körper zu beruhigen. In stressigen Momenten neigen wir dazu, flach und schnell zu atmen, was die Stressreaktion verstärkt. Probiere es mit einer bewussten Atemübung: Atme tief durch die Nase ein, halte den Atem für einige Sekunden an und lasse ihn langsam durch den Mund wieder heraus. Schon wenige Minuten können dir helfen, dich zu zentrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Körperwahrnehmung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dich starke Emotionen übermannen, kann es helfen, die Aufmerksamkeit auf deinen Körper zu lenken. Fühle den Kontakt deiner Füße zum Boden oder lege deine Hände auf deinen Bauch und spüre deinen Atem. Diese kleinen Übungen bringen dich zurück ins Hier und Jetzt und unterbrechen das Gedankenkarussell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Bewegung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emotionen manifestieren sich oft im Körper. Eine leichte Bewegung – sei es ein Spaziergang, ein paar Dehnübungen, Tanz oder Yoga – kann helfen, angestaute Energien zu lösen und wieder in den Fluss zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innere Muster erkennen und verändern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Arbeit mit deinem Körper ist es wichtig, die Gedankenmuster zu hinterfragen, die deine Selbstzweifel antreiben. Stelle dir Fragen wie: „Woher kommt dieser Gedanke?“ oder „Ist das wirklich wahr?“ Oft sind die härtesten Urteile über uns selbst nicht unsere eigenen, sondern übernommen von früheren Erfahrungen oder anderen Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine kraftvolle Übung ist das Schreiben. Nimm dir Zeit, deine Gedanken und Gefühle aufzuschreiben. Das kann dir helfen, Klarheit zu gewinnen und belastende Muster zu entlarven. Notiere dir außerdem bewusst, was du an dir schätzt – auch wenn es zunächst ungewohnt sein mag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zurück zu dir selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstwert ist keine feste Größe, sondern etwas, das du aktiv pflegen kannst. Es geht darum, dich selbst so anzunehmen, wie du bist – mit all deinen Stärken und Schwächen. Hier sind drei Prinzipien, die dir helfen können:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Selbstmitgefühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Behandle dich selbst so, wie du einen guten Freund behandeln würdest. Sprich liebevoll mit dir, besonders in schwierigen Momenten. Es ist okay, Fehler zu machen und Schwächen zu haben – das macht dich menschlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Abgrenzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lerne, dich von äußeren Meinungen und Erwartungen abzugrenzen. Dein Wert hängt nicht davon ab, was andere über dich denken oder wie viel du leistest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Verbindung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimm dir regelmäßig Zeit, um dich mit dir selbst zu verbinden. Sei es durch Meditation, Yoga oder einfach nur durch stille Momente der Reflexion. Je besser du dich selbst kennenlernst, desto stärker wirst du dich fühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein neues Selbstwertgefühl aufbauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Reise zu einem stabileren Selbstwert ist ein Prozess, der Geduld und Übung erfordert. Es geht nicht darum, perfekt zu werden, sondern darum, dich selbst in deiner ganzen Tiefe zu akzeptieren. Vertraue darauf, dass du die Kraft hast, aus der Spirale der Selbstzweifel auszusteigen und ein Leben voller innerer Stärke und Zufriedenheit zu führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erinnere dich daran: Du bist genug, genau so, wie du bist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstwert ist eine Reise, die mit Geduld, Achtsamkeit und einem liebevollen Umgang mit dir selbst beginnt. Indem du die Signale deines Körpers wahrnimmst und die Muster der Selbstkritik hinterfragst, kannst du Schritt für Schritt deinen inneren Frieden zurückgewinnen. Denke daran, dass du genug bist, so wie du bist. Diese Reise erfordert keine Perfektion, sondern die Bereitschaft, dich selbst anzunehmen und liebevoll zu behandeln. Du hast die Kraft, aus der Spirale der Selbstzweifel auszubrechen und ein Leben in voller innerer Stärke und Zufriedenheit zu führen. Vertraue auf dich und deinen Weg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 11:09:49 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Angst, ihn zu verlieren. Wie du dich selbst nicht aufgibst und zu erfüllenden Beziehungen findest.</title>
      <link>https://www.annaauer.de/die-angst-ihn-zu-verlieren-wie-du-dich-selbst-nicht-aufgibst-und-zu-erfuellenden-beziehungen-findest</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist hart, wenn wir uns in einer Beziehung unsicher fühlen. Das löst in uns den Wunsch aus, alles kontrollieren zu wollen, damit es „richtig“ läuft. Doch genau dadurch werden die Probleme größer. In diesem Artikel erfährst du, warum Loslassen der Schlüssel zu mehr innerer Ruhe und einer gesunden, erfüllenden Beziehung ist – und wie du durch Selbstliebe und Vertrauen aufblühst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116835.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir alle kennen das Gefühl: den Drang, die Kontrolle in einer Beziehung zu bewahren, begleitet von der Angst, jemanden zu verlieren, wenn wir loslassen. Du musst dich dafür keineswegs schlecht fühlen. Das Entscheidende ist, dass wir uns auf den Weg machen, diese Muster zu durchbrechen, um eine freie, liebevolle und kraftvolle Beziehung zu führen. Genau dieses Loslassen, vor dem du solche Angst hast, könnte der Schlüssel zu einer tieferen und erfüllenderen Verbindung sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Artikel erfährst du, wie du dein inneres Gleichgewicht findest, indem du die Vorstellung aufgibst, alles kontrollieren zu müssen. Die Reise beginnt bei dir selbst – in deinem inneren Garten, wo Vertrauen und Selbstliebe gedeihen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Loslassen: So findest du von der Angst ins Vertrauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Beziehungen neigen wir oft dazu, uns übermäßig auf den Partner zu fokussieren und uns emotional an ihn zu klammern. Vielleicht hatten wir zuvor ein erfülltes Leben mit Freunden, Hobbys und eigenen Interessen. Doch sobald wir uns verlieben, setzen wir plötzlich Scheuklappen auf und der Partner rückt in den alleinigen Mittelpunkt. Das ist gefährlich – sowohl für dich als auch für eure Beziehung. Kein Mensch allein kann all unsere Bedürfnisse erfüllen, und wenn du deinem Partner die Verantwortung für dein Wohlbefinden übergibst, machst du dich emotional abhängig. Das ist nicht nur für deinen Partner belastend, sondern auch für dich selbst ungesund, da du deine eigene Kraft und Autonomie abgibst. Dadurch entsteht oft das Verlangen, alles im Griff haben zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier liegt die eigentliche Herausforderung: Wenn wir versuchen, eine Beziehung zu kontrollieren, ersticken wir die natürliche Entwicklung der Liebe – so wie eine Flamme, die ohne Luftzufuhr erlischt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Loslassen bedeutet nicht, aufzugeben. Es bedeutet, sowohl sich selbst als auch dem Partner den Raum zu geben, sich frei zu entfalten. Es geht darum, Vertrauen in sich selbst und den natürlichen Fluss der Beziehung zu entwickeln. Denn nur wenn wir loslassen, kann sich eine tiefe, gesunde und liebevolle Verbindung wirklich entfalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstliebe ist die Grundlage für gesunde Beziehungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine gesunde Beziehung beginnt immer bei dir selbst. Stell dir vor, du bist wie ein Garten – ein Ort, der Pflege, Aufmerksamkeit und die richtigen Bedingungen braucht, um in voller Pracht zu erblühen. Sich um sich selbst zu kümmern, bedeutet, dass du dich um dein inneres Wohlbefinden kümmerst, dich regelmäßig mit dir selbst verbindest und bewusste Momente der Ruhe und Freude schaffst – und zwar unabhängig von deinem Partner. Diese Selbstfürsorge nährt dich und lässt dich innerlich aufblühen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur wenn du deinen "inneren Garten" kultivierst, indem du dir Zeit für deine eigenen Bedürfnisse nimmst und deine Kraft aus dir selbst schöpfst, wirst du in der Lage sein, das Beste aus deiner Beziehung zu holen. Eine erfüllte Partnerschaft entsteht, wenn beide Partner stark in sich selbst sind und sich gegenseitig bereichern, ohne sich gegenseitig zu überfordern oder zu erdrücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine gesunde Beziehung basiert nicht auf Angst, sondern auf Vertrauen. Der Mut, loszulassen, zeigt dem Leben, dass du bereit bist, dich für das Beste, was es für dich bereithält, zu öffnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Praktische Tipps für mehr Vertrauen und Selbstliebe in deiner Beziehung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bring den Fokus zurück zu dir: Nutze deine Zeit für deine Hobbys, Freunde und Selbstfürsorge. Dein Leben sollte sich nicht nur um deinen Partner kreisen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vertrauen üben: Wisse, dass alles im Leben seinen richtigen Lauf nimmt. Es gibt Dinge, die du nicht kontrollieren kannst – und das ist in Ordnung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schuldgefühle loslassen: Du musst nicht immer an deinen Partner denken oder für ihn „da sein“. Es ist kein Egoismus, wenn du dich auf dich selbst konzentrierst – im Gegenteil, es stärkt eure Beziehung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Visualisiere deinen „inneren Garten“: Nimm dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um dir vorzustellen, wie du deinen inneren Garten pflegst. Fülle ihn mit Licht, Wasser und Liebe – so stärkst du deine innere Balance.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je mehr du dich auf dich selbst konzentrierst und die Kontrolle loslässt, desto stärker wirst du dich mit deiner inneren Quelle verbinden. Mit deinem Potenzial. Das autonome Nervensystem entspannt sich, du schläfst besser, du bist emotional stabiler und in dir entsteht Raum für neue, wundervolle Erfahrungen – in deiner Beziehung und in deinem Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also, es braucht Mut, um loszulassen. Wenn du dich traust, trittst du in in das Unbekannt ein, was gleichzeitig deine größte Kraft ist. Loslassen ist ein Zeichen von innerer Stärke, nicht von Schwäche. Es erlaubt dir, in deine wahre Energie zu kommen und Raum für gesunde Beziehungen zu schaffen. Wenn du bereit bist, dich auf diese Reise einzulassen, wirst du nicht nur deine Beziehung transformieren, sondern auch dich selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möchtest du tiefer in das Thema Selbstliebe und Vertrauen eintauchen? Nimm gerne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kontakt"&gt;&#xD;
      
           Kontakt mit mir auf,
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und wir finden gemeinsam heraus, wie wir persönlich miteinander arbeiten können – sei es online oder bei einem Retreat auf Teneriffa. Zusammen schaffen wir den Raum, in dem du wachsen und aufblühen kannst!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 05 Oct 2024 12:54:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/die-angst-ihn-zu-verlieren-wie-du-dich-selbst-nicht-aufgibst-und-zu-erfuellenden-beziehungen-findest</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verführe dich selbst, und du kannst alles haben, was du willst.</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verführung führt zu Selbstvertrauen und Selbstvertrauen führt zu Erfolg in allen Bereichen deines Lebens. Also wenn es dir nichts aufmacht, dann lass uns darüber sprechen, wie das funktioniert. In diesem Artikel lade ich dich ein, mit mir auf eine Reise zu gehen, um herauszufinden, wie du deine weibliche Energie nutzen kannst, um nicht nur andere zu verführen, sondern zuallersteinmal dich selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125419.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstwahrnehmung üben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stell dir vor, du schaust in den Spiegel und freust dich darüber, was du siehst und fühlst. Wie würde dein Tag dann verlaufen? Wie würden deine Gespräche und Verhandlungen auf der Arbeit aussehen? Wie wäre der Tag mit deinen Liebsten, deinen Kindern, deinem Partner oder Freunden? Dieser Tag könnte einer sein, an dem du dich einfach schön und wohl fühlst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele von uns Frauen neigen dazu, uns selbst zu kritisieren, uns klein zu machen und ständig zu hinterfragen. Aus diesem Grund möchte ich dir einige Tricks mitgeben, wie du dich super wohl in deinem eigenen Körper fühlen kannst. Das ist die beste Ausgangsbasis, um dich selbst zu verführen und die Welt um dich herum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstakzeptanz ist die Grundlage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es beginnt damit, sich selbst zu gefallen. Nimm dir einen Moment, um zu akzeptieren, dass du okay bist, so wie du bist. Spiele mit dem Gedanken, dich selbst zu mögen und gehe dann spielerisch ins Außen. Frage dich: „Magst du das, was du siehst? Gefällt dir der Umgang, den du mit dir selbst hast?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht darum, sich selbst in seiner eigenen besonderen Schönheit wahrzunehmen und zu wissen, dass wir es verdienen, uns gut zu fühlen. Es geht nicht darum, dich erst zu verändern, um dich dann selbst anzunehmen. Viele von uns denken: „Wenn ich nur drei oder fünfzehn Kilo weniger wiege, dann werde ich mich endlich sinnlich fühlen und andere verführen. Oder wenn ich die perfekte Frisur habe, keine Brille mehr trage oder die Sprache perfekt spreche – dann erst werde ich mich wohlfühlen.“ Doch das ist ein Trugschluss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verführung beginnt im Hier und Jetzt. Du kannst jederzeit Dinge an dir verändern, wenn du dir das wünschst, aber gleichzeitig solltest du im gegenwärtigen Moment annehmen, was du bereits hast. Denn wir haben immer nur den jetzigen Augenblick – es wäre schade, diesen zu vergeuden für eine Zukunft, die noch nicht existiert und über die niemand von uns wirklich weiß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der gegenwärtige Moment ist kostbar. Nutze ihn, um dich selbst zu verführen und auch andere um dich herum zu inspirieren! Das Selbstwertgefühl macht uns unglaublich attraktiv und schön. Es ist eine elegante Art, unser Selbstwertgefühl zu stabilisieren. Ich bin überzeugt, dass Verführung und Selbstvertrauen eng miteinander verbunden sind und dass sie zu Erfolg in anderen Lebensbereichen führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verführung als Lebensenergie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass uns etwas tiefer in das Wort Verführung eintauchen. Viele haben möglicherweise eine missverständliche Sicht auf das, was Verführung bedeutet. Verführung ist keine Manipulation. Es geht nicht darum, etwas vorzugaukeln, was man nicht ist. Vielmehr spielt man mit der Energie der Verführung und bietet eine Möglichkeit an, auf die der andere reagieren kann – oder auch nicht. Sie weckt unsere Lebensenergie und hat die Fähigkeit, Begeisterung zu entfachen. Verführung geschieht nicht nur im sexuellen Kontext, sondern durchdringt auch alle Lebensbereiche, einschließlich der geschäftlichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir wollen, dass jemand etwas von uns kauft oder unsere Ideen mag, geht es um Verführung. Dies gilt sowohl im Marketing als auch in der Geschäftswelt. Es geht darum, etwas für den anderen schmackhaft zu machen. Leider haben wir in Deutschland oft negative Gedanken über Verführung, da wir gesellschaftlich darauf trainiert sind, uns klein zu machen und nicht zu sehr aufzufallen. Das ist sehr schade, denn Verführung ist eine Quelle der Lebensfreude. Sie lässt uns schöne Momente mit uns selbst und anderen erleben. Wenn wir Verführung aus einem guten Herzen heraus praktizieren, bieten wir den Menschen schöne Erfahrungen und lassen sie nicht verletzt zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir uns also erlauben, uns selbst zu mögen, stehen wir nicht allein im Rampenlicht, sondern neben anderen. Es ist wichtig, sich mit sich selbst wohlzufühlen und Freude daran zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Embodiment: Der Körper als Ausgangspunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um Veränderungen in deinem Leben zu bewirken, ist der Körper der Ausgangspunkt. Du musst nicht einer bestimmten Idealvorstellung entsprechen, sondern solltest dich jetzt und hier wohlfühlen. Beginne damit, dir selbst zu sagen, dass du okay bist, wie du bist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte dir einen kleinen Trick an die Hand geben. Eine Möglichkeit, dies zu üben, ist, deine Körperhaltung zu verändern. Statt dich einfach zu entspannen, richte deine Wirbelsäule auf. Stell dir vor, deine Wirbel sind wie eine Perlenkette, die sich nach oben verlängert. Öffne deinen Herzbereich und atme tief ein und aus. Genieß diesen Kontakt mit dir selbst und deinem wunderbaren Körper. Statt dich einfach auf die Couch zu fläzen – was natürlich auch völlig okay ist – könntest du versuchen, dich gemütlich zu machen, dabei aber auch deine Wirbelsäule aufzurichten. Gerade wenn du dich unsicher fühlst oder dein Körpergefühl nicht optimal ist, kann das Aufrichten der Wirbelsäule sehr hilfreich sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie fühlt sich diese Erfahrung an? Wenn du spürst, dass du unter Leuten bist und vielleicht nicht so offen ausatmen kannst, stelle dir einfach vor, wie du dich aufrichtest und Raum in deinem Herzen schaffst. Nimm einen tiefen Atemzug und genieße diesen Moment der Ruhe. Frag dich, ob dir das gefällt, was du spürst, und gehe tiefer in dein Empfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstwert und Verführung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verführung ist eine individuelle, persönliche Erfahrung. Sie beginnt damit, dass du bei dir selbst ankommst und dich selbst verführst. Der Schlüssel zum Selbstwertgefühl liegt nicht im Außen, sondern darin, wie du dich selbst schätzt. Indem du im Hier und Jetzt bleibst und Ja zu dir selbst sagst, kannst du Resilienz gegenüber Ablehnung entwickeln. In meiner Zeit in Heiligenfeld, das ist eine psychosomatischen Klinik in Bad Kissingen, hatten wir ein Modul, das die „Hartnäckigkeitsschleife“ nannte. Dort haben die PatientInnen untersucht, wie sie auf Ablehnung reagieren. Es ist interessant zu beobachten, welche Gefühle hochkommen, wenn wir etwas wollen und es nicht bekommen. Wut ist oft ein begleitendes Gefühl, und das hat viel mit unseren früheren Erfahrungen zu tun. Daher ist es wichtig, unsere typischen Reaktionen zu erkennen, um hilfreichere Handlungen zu etablieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verführung kann eine Möglichkeit sein, die dich gut fühlen lässt, anstatt mit Druck zu versuchen, das zu erreichen, was du dir wünschst. Dabei ist es entscheidend, den Druck herauszunehmen und zu betonen, dass Verführung auf Freiwilligkeit basieren sollte. Niemand sollte etwas nur aus Mangel an Alternativen tun. Solche Dynamiken führen nicht zu erfüllenden Beziehungen, sondern erzeugen Abhängigkeiten, die uns klein und unzufrieden machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erinnere dich daran: Es ist ein Weg, ein Prozess, und Selbstakzeptanz steht dabei an erster Stelle. Setze dich dabei nicht unter Druck und erlaube dir, den Prozess in deinem eigenen Tempo zu durchlaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kontakt"&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57119; Möchtest du lernen, wie du dich selbst und dein Umfeld verführst? &amp;#55356;&amp;#57119;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutze die Chance, deine Fähigkeiten in einem Coaching mit mir zu entwickeln! Ob online oder auf der wunderschönen Teneriffa – ich begleite dich auf deinem Weg zur Selbstentfaltung und Anziehungskraft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Melde dich noch heute an und entdecke die Kraft der Verführung in deinem Leben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sexualität und Sinnlichkeit: Ein Weg zur Selbstliebe für Frauen</title>
      <link>https://www.annaauer.de/sexualitaet-und-sinnlichkeit-ein-weg-zur-selbstliebe-fuer-frauen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sexualität ist ein zentraler Aspekt des menschlichen Lebens und steht im engen Zusammenhang mit unserer Sinnlichkeit und dem körperlichen Wohlbefinden. Für Frauen ist das Thema Sexualität oft mit gesellschaftlichen Normen, individuellen Erwartungen und manchmal auch mit Unsicherheiten behaftet. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Bedeutung von Sexualität und Sinnlichkeit für Frauen und beleuchten, wie ein erfülltes Sexualleben zur persönlichen Entwicklung beitragen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117734.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung von Sexualität für Frauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sexualität ist weit mehr als nur der Akt der körperlichen Intimität. Sie berührt das emotionale, mentale und körperliche Wohlbefinden eines Menschen und kann besonders für Frauen tiefgreifende Auswirkungen auf die Selbstwahrnehmung, das Selbstbewusstsein und das allgemeine Lebensgefühl haben. Das Verständnis und die Akzeptanz der eigenen Sexualität ermöglichen es Frauen, ihr Leben bewusster und erfüllter zu gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sexualität als Teil der Identität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für viele Frauen ist Sexualität ein essenzieller Bestandteil ihrer Identität. Sie prägt das Verhältnis zum eigenen Körper und beeinflusst, wie Frauen sich in Beziehungen, aber auch allein, wahrnehmen. Frauen, die ihre Sexualität frei und ohne Scham erleben, haben oft ein höheres Selbstbewusstsein und eine tiefere Verbundenheit mit sich selbst. Es ist ein Weg, sich der eigenen Bedürfnisse und Wünsche bewusst zu werden und diese in das alltägliche Leben zu integrieren. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass weibliche Sexualität nicht auf Reproduktion oder das Vergnügen eines Partners reduziert werden sollte, sondern ein integraler Bestandteil der Selbstfürsorge und des eigenen Wohlbefindens ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibliche Sexualität und gesellschaftliche Normen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In vielen Kulturen sind Frauen oft mit rigiden und widersprüchlichen Normen und Erwartungen konfrontiert, wenn es um ihre Sexualität geht. Oft wird von ihnen erwartet, unschuldig und zurückhaltend zu sein, während gleichzeitig das Ideal der sexuell attraktiven Frau propagiert wird. Solche widersprüchlichen Botschaften führen häufig zu inneren Konflikten, Scham oder Unsicherheiten. Es ist daher wichtig, diese gesellschaftlichen Konstrukte zu hinterfragen und als Frau die eigene Sexualität auf eine Art und Weise zu definieren, die sich authentisch und erfüllend anfühlt. Selbstbestimmte Sexualität ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu persönlichem Glück und Zufriedenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinnlichkeit: Der Schlüssel zur sexuellen Erfüllung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinnlichkeit ist der bewusste Genuss, den unser Körper über die Sinne erfahren kann. Sie bildet eine Brücke zwischen dem inneren Empfinden und äußeren Reizen und spielt eine entscheidende Rolle im sexuellen Erleben. Für Frauen ist Sinnlichkeit oft der Schlüssel, um eine tiefere, intensivere Verbindung zu ihrer Sexualität aufzubauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinnlichkeit im Alltag integrieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinnlichkeit beginnt nicht erst im Schlafzimmer, sondern kann in jeden Aspekt des Alltags integriert werden. Die bewusste Wahrnehmung des eigenen Körpers und der Umgebung, sei es durch das Fühlen von Textilien auf der Haut, das Einatmen von angenehmen Düften oder das Schmecken von köstlichen Speisen, hilft Frauen, sich mit ihrer Sinnlichkeit zu verbinden. Frauen, die es schaffen, die Sinne bewusst wahrzunehmen und zu pflegen, können ihre sexuelle Erfahrung vertiefen und intensivere Empfindungen erleben. Diese alltäglichen Momente der Achtsamkeit helfen dabei, sich selbst als sinnliches Wesen zu erkennen und die eigene Sexualität auf eine erfüllendere Weise zu leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinnliche Rituale zur Steigerung des Wohlbefindens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rituale sind eine großartige Möglichkeit, Sinnlichkeit bewusst zu kultivieren. Ein sinnliches Bad mit ätherischen Ölen, sanfter Musik und Kerzenlicht kann helfen, den Körper zu entspannen und die Sinne zu öffnen. Auch die Pflege des eigenen Körpers, sei es durch das Eincremen der Haut mit duftenden Lotionen oder das bewusste Tragen angenehmer Stoffe, trägt dazu bei, das eigene Wohlbefinden zu steigern und die Verbindung zum eigenen Körper zu intensivieren. Solche Rituale helfen nicht nur dabei, Stress abzubauen, sondern bereiten den Körper und den Geist auf sinnliche und sexuelle Erlebnisse vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Orgasmus: Mehr als nur ein Höhepunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Orgasmus ist oft das Ziel vieler sexueller Erfahrungen, aber für Frauen ist er mehr als nur ein körperlicher Höhepunkt. Er kann auch emotional und mental bereichernd sein, eine tiefere Verbindung zu sich selbst schaffen und das Gefühl der Selbstakzeptanz und Selbstliebe stärken. Das Wichtigste ist jedoch, sich keinen Druck zu machen. Wir jagen dem Orgasmus nicht hinterher – er geschieht ganz natürlich, während wir unseren eigenen Körper und den unseres Partners erkunden und genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zum Orgasmus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zum Orgasmus ist für jede Frau einzigartig. Während manche Frauen leicht und schnell einen Höhepunkt erreichen, benötigen andere mehr Zeit und ein Gefühl von Sicherheit und Intimität. Die sexuelle Erregung und der Orgasmus hängen oft eng mit dem Wohlbefinden, dem emotionalen Zustand und der mentalen Verfassung zusammen. Deshalb ist es wichtig, dass Frauen lernen, auf ihren Körper zu hören und herauszufinden, was ihnen Freude bereitet. Dies kann durch Experimentieren mit verschiedenen Formen der Stimulation oder auch durch das Einbeziehen von Fantasien geschehen. Selbstexploration, Geduld und ein offener Umgang mit den eigenen Bedürfnissen sind der Schlüssel, um den Weg zur Lust und dem Orgasmus zu entdecken und zu genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Orgasmusbooster: Die Macht der Selbstbefriedigung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstbefriedigung, oder auch Masturbation, spielt eine wichtige Rolle im Prozess der sexuellen Selbstentdeckung. Durch Selbstbefriedigung können Frauen ihren Körper besser kennenlernen und herausfinden, welche Berührungen und Stimulationen ihnen Vergnügen bereiten. Das bewusste und absichtsvolle Erkunden der eigenen erogenen Zonen fördert nicht nur das körperliche Wohlbefinden, sondern stärkt auch das sexuelle Selbstbewusstsein. Darüber hinaus kann Selbstbefriedigung helfen, Spannungen abzubauen, Stress zu lindern und das eigene Körperbild zu verbessern. Frauen, die sich regelmäßig Zeit für Selbstbefriedigung nehmen, lernen, ihre Sexualität unabhängig von äußeren Einflüssen zu genießen und zu schätzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Reise zur sexuellen Selbstentfaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sexuelle Selbstentfaltung ist ein kontinuierlicher Prozess, der nicht über Nacht geschieht. Es erfordert Zeit, Selbstreflexion und den Mut, sich auf die eigenen Wünsche und Bedürfnisse einzulassen. Jede Frau sollte diesen Weg in ihrem eigenen Tempo gehen und sich dabei frei von äußeren Erwartungen oder gesellschaftlichen Zwängen machen. Manchmal braucht es Unterstützung auf diesem Weg. Wenn du bereits erste Schritte in der Selbsterforschung gehen möchtest, lade dir hier die kostenlose Coaching-Übung
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           "Spurensuche deiner Sexualität und Sinnlichkeit"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Audio-Datei herunter. Entdecke deine persönliche Geschichte körperlich-sinnlicher Erfahrungen – von Lust bis hin zu möglichen Einschränkungen – und beginne deine Reise zu einem erfüllteren Selbst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommunikation als Schlüssel zur sexuellen Erfüllung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer der wichtigsten Aspekte einer erfüllten Sexualität ist die Kommunikation – sowohl mit sich selbst als auch mit einem Partner. Offene Gespräche über sexuelle Vorlieben, Bedürfnisse und Grenzen sind essenziell, um Missverständnisse zu vermeiden und eine tiefere Intimität aufzubauen. Frauen sollten sich nicht scheuen, ihre Wünsche zu artikulieren und ihren Partnern mitzuteilen, was ihnen gefällt oder was sie sich wünschen. Es ist wichtig, dem anderen dabei keine Vorwürfe zu machen. Wir müssen uns bewusst sein, dass Intimität – vor allem, wenn uns der andere viel bedeutet – immer auch Verletzlichkeit mit sich bringt. Niemand von uns ist ständig vor Selbstzweifeln oder einem Verlust des Selbstwerts geschützt. Deshalb ist es entscheidend, unsere Bedürfnisse offen auszusprechen, aber auf eine Weise, die der andere auch annehmen kann und sich dennoch wertgeschätzt fühlt. Das ist die Grundlage einer liebevollen und respektvollen Kommunikation, die für beide Seiten bereichernd und erfüllend wird.Diese Offenheit schafft Vertrauen und trägt dazu bei, dass beide Partner ihre Sexualität auf eine erfüllendere Weise erleben können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sexualität und Selbstakzeptanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger Schritt auf der Reise zur sexuellen Selbstentfaltung ist die Selbstakzeptanz. Insbesondere wir Frauen müssen manchmal noch lernen, unseren Körper so zu lieben, wie er ist, und uns körperlich wirklich hinzugeben zu können und lustvolle Erfahrungen zu machen - jenseits von Zeit und Raum.Eine effektive Möglichkeit, mit Scham und Selbstzweifeln in Bezug auf den eigenen Körper umzugehen, besteht darin, offen darüber zu sprechen. Es ist viel hilfreicher, diese Gedanken zu teilen, anstatt sie für sich zu behalten und insgeheim ständig darüber nachzugrübeln. Wenn wir uns nicht aussprechen, bleiben unsere Gedanken gefangen, und unsere Aufmerksamkeit wird stark beansprucht. In einem solchen Szenario ist es schwierig, loszulassen und den Moment der Intimität zu genießen. Es geht darum, die besten Bedingungen zu schaffen, um den Kopf auszuschalten und ins Fließen zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ehrlich zu benennen, wovor man Angst hat, ist eine Herausforderung, aber der Effekt ist unmittelbar spürbar und bringt Erleichterung. Im nächsten Schritt bildet dies die Basis dafür, sich ganz seiner Lust hinzugeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Frau ist einzigartig, und es gibt keinen "richtigen" Weg, Sexualität zu erleben. Die Schönheit der Sexualität liegt in ihrer Individualität und ihrer Fähigkeit, uns Freude, Verbundenheit und Wohlbefinden zu schenken. Indem Frauen ihre Sexualität auf ihre eigene Weise entdecken, können sie ein tieferes Gefühl von Zufriedenheit und Selbstwert entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Sexualität als Ausdruck von Selbstliebe und Sinnlichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die weibliche Sexualität ist ein mächtiges Instrument zur Selbstfindung und Selbstliebe. Durch die bewusste Auseinandersetzung mit unserer eigenen Sexualität, das Entdecken der eigenen Sinnlichkeit und das zulassen eines erfüllten Orgasmus können wir ein neues Level der Selbstakzeptanz und des Wohlbefindens erreichen. Diese Reise ist persönlich, intim und sollte ohne Druck oder Erwartungen geschehen. Sexualität ist nicht nur ein körperliches Bedürfnis, sondern ein Ausdruck von Selbstliebe und Selbstakzeptanz. Es ist eine Reise, die jede Frau in ihrem eigenen Tempo gehen darf, frei von gesellschaftlichen Normen und Erwartungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du bereit bist, deine Sexualität und Sinnlichkeit tiefer zu erkunden und auf einer Reise der Selbstfindung und Selbstliebe begleitet werden möchtest, lade ich dich herzlich ein, mit mir zusammenzuarbeiten. Ob online im persönlichen 1:1-Coaching oder in intensiven Präsenz-Sessions auf Teneriffa – ich bin hier, um dich auf deinem Weg zu unterstützen. Auf Teneriffa kannst du außerdem in meinen Yogaklassen in der Gruppe deine körperliche und emotionale Balance wiederfinden, deine Sinne wecken und in einer harmonischen Gemeinschaft neue Energie tanken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich, dich auf deinem Weg zu begleiten! Deine Löwin, Anna
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 07:46:29 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eifersucht - Ist die Andere Schöner als ich?</title>
      <link>https://www.annaauer.de/eifersucht-ist-die-andere-schoener-als-ich</link>
      <description>In diesem Blogartikel erfährst du, wie du mit Eifersucht umgehen kannst und dein Selbstbewusstsein stärkst. Praktische Tipps helfen dir, die Aufmerksamkeit auf dich selbst zu lenken und deine eigenen Qualitäten zu schätzen. Teile diesen Beitrag, um anderen zu helfen, ein erfüllteres Leben zu führen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eifersucht – ein Gefühl, das uns alle mal überkommt. Doch wie können wir damit umgehen, wenn wir uns bedroht fühlen? Erfahre in diesem Artikel, wie du deine Selbstsicherheit stärkst und lernst, dich auf deine eigenen Qualitäten zu konzentrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/IMG_0816.jpeg" alt="Anna Auer "/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Szene im Restaurant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stell dir vor: Du sitzt mit deinem Partner in einem Restaurant, ihr habt Spaß. Plötzlich betritt eine atemberaubende Frau den Raum. Alle Augen sind auf sie gerichtet – auch die deines Partners. Für dich ist der Abend gelaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eifersucht: Ein bekanntes Gefühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Situation bringt uns direkt zum Thema Eifersucht. Eifersucht entsteht oft, wenn wir uns in unserer Position bedroht fühlen. Aber es ist wichtig zu verstehen, dass dieses Gefühl uns nur schadet, wenn wir nicht wissen, wie wir damit umgehen sollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strategien zur Bewältigung von Eifersucht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Punkt 1: Aufmerksamkeit zurück zu dir bringen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dein Partner jemanden anschaut, erinnere dich daran, dass du genauso wertvoll und interessant bist. Statt dich auf die andere Person zu konzentrieren, richte deine Aufmerksamkeit wieder auf dich selbst und eure Interaktion. Frage dich: "Was kann ich tun, um mich selbst in diesem Moment besser zu fühlen?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Punkt 2: Auf deine Qualitäten konzentrieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht dich einzigartig? Jeder Mensch hat besondere Eigenschaften und Fähigkeiten. Erinnere dich daran, was du an dir selbst schätzt und was dich besonders macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Punkt 3: Arbeite an dir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist immer hilfreich, an sich selbst zu arbeiten. Finde heraus, was dich schön und selbstbewusst macht. Das kann durch Fitnessstudio, Yoga oder andere Aktivitäten geschehen, die dir guttun. Wichtig ist, dass du dich in deiner Haut wohlfühlst. Es gibt mittlerweile viele exzellente Yogaschulen, und auch im Internet findest du eine Vielzahl an Yogaunterricht. Alternativ kannst du gerne einmal an meinen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/yoga."&gt;&#xD;
      
           Online-Yogaklassen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lnehmen, um dein Selbstbewusstsein zu stärken und dich wohler zu fühlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Punkt 4: Gesellschaftliche Vorstellungen hinterfragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele von uns sind geprägt von Märchen und Geschichten, in denen es nur eine Gewinnerin gibt, die den Prinzen bekommt. Es ist wichtig, sich von diesen Vorstellungen zu lösen. In der Realität gibt es nicht nur eine Person, die alle Aufmerksamkeit verdient. Jeder Mensch ist einzigartig und hat seinen eigenen Wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Punkt 5: Akzeptiere Unterschiede
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Birne ist eine Birne und kein Apfel. Vergleiche dich nicht ständig mit anderen. Jeder Mensch ist anders und das ist gut so. Akzeptiere, dass es Unterschiede gibt und dass diese Unterschiede uns bereichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Punkt 6: Die Schönheit der anderen genießen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt die Schönheit der anderen zu beneiden, lerne sie zu genießen. Betrachte sie als Reflexion deiner eigenen Schönheit. Bloß weil jemand anderes schön gefunden wird, bedeutet das nicht, dass du nicht auch schön gefunden wirst. Dein Partner kann andere Menschen attraktiv finden, ohne dass das deine Attraktivität mindert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Punkt 7: Anziehung als Teil der Lebendigkeit akzeptieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ganz normal, dass wir uns zu anderen Menschen hingezogen fühlen. Das gehört zur Lebendigkeit des Lebens. Entscheidend ist, was wir mit dieser Anziehung machen. Sie sollte uns nicht verunsichern, sondern daran erinnern, dass wir lebendige, fühlende Wesen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzliche Tipps zur Stärkung deines Selbstbewusstseins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege deine sozialen Beziehungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starke soziale Beziehungen können dir helfen, dich geliebt und unterstützt zu fühlen. Verbringe Zeit mit Freunden und Familie, die dir guttun und dir ein positives Gefühl geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Setze dir persönliche Ziele
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indem du dir Ziele setzt und diese erreichst, stärkst du dein Selbstbewusstsein. Dies können berufliche, persönliche oder sportliche Ziele sein. Wichtig ist, dass du dich dadurch weiterentwickelst und stolz auf deine Fortschritte bist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Praktiziere Selbstfürsorge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstfürsorge ist entscheidend, um sich wohl in seiner Haut zu fühlen. Nimm dir regelmäßig Zeit für dich selbst, sei es durch Meditation, ein heißes Bad oder einfach nur entspannende Musik. Sorge dafür, dass du dich selbst verwöhnst und dir Gutes tust.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussgedanken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eifersucht ist ein Gefühl, das uns allen bekannt ist. Doch wie wir damit umgehen, liegt in unserer Hand. Wenn wir lernen, die Aufmerksamkeit auf uns selbst zu richten, unsere eigenen Qualitäten zu schätzen und gesellschaftliche Vorstellungen zu hinterfragen, können wir dieses Gefühl in etwas Positives verwandeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lasst uns also daran arbeiten, uns selbst zu lieben und unsere Einzigartigkeit zu feiern. Jede von uns hat ihre eigene Schönheit und ihren eigenen Wert. Eifersucht sollte uns nicht davon abhalten, das zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dir dieser Blogartikel geholfen hat, teile ihn gerne mit einem weiteren wundervollen Menschen. So unterstützen wir uns gegenseitig dabei, zu wachsen und das Leben zu leben, das für uns bestimmt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fühl dich wohl in dir und mit deinem Körper,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 14:50:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/eifersucht-ist-die-andere-schoener-als-ich</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Emotionales Essen überwinden: 5 wirksame Strategien</title>
      <link>https://www.annaauer.de/emotionales-essen-ueberwinden-5-wirksame-strategien</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Get Up Girl: Finde innere Balance und Selbstvertrauen beim Umgang mit emotionalem Essen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/emotionales_essen-Blo_AnnaAuer.jpg" alt="Entdecke dich selbst und lebe dein Leben - das ist der Weg, Emotionalem Essen zu entkommen." title="Emotionales Essen überwinden"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kennst du das Gefühl, dass Essen mehr als nur Nahrungsaufnahme ist? Dass es manchmal dazu dient, Gefühle zu betäuben oder unangenehme Gedanken zu verdrängen? Viele von uns kennen das. Das Gefühl, nicht aufhören zu können zu essen, obwohl wir es eigentlich nicht wollen. Als ehemalige Betroffene weiß ich nur allzu gut, wie herausfordernd es sein kann, aus diesem Teufelskreis des emotionalen Essens auszubrechen. In diesem Blogartikel teile ich fünf effektive Strategien, die mir geholfen haben, diese ungesunde Gewohnheit zu überwinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Willst du lieber hören, als Lesen? Dann findest du hier den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/episode/3gzy9KrJx5bkrsvKvHSeim?si=906dd6e7c9f94015" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Podcast
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bzw. das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/QfJoEq8CLlA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           You Tube Video.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Stoppe deine Gedanken und sei im Moment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine der größten Herausforderungen beim emotionalen Essen ist es, den Drang zum Essen zu stoppen, wenn er auftaucht. Vielleicht kennst du das: Das Verlangen nach Essen übernimmt die Kontrolle und selbst wenn du weißt, dass du nicht hungrig bist, kannst du einfach nicht aufhören zu essen. Der erste Schritt, um diesem Teufelskreis zu entkommen, ist es, deine Gedanken zu stoppen und im Moment zu sein. Du musst verstehen: Essen ist keine Lösung für deine emotionalen Bedürfnisse, es löst sie nicht wirklich. Deshalb ist es wichtig, im Hier und Jetzt anzukommen und Achtsamkeit zu üben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frage dich: Was ist gerade wirklich wichtig? Wo befindest du dich? Nimm den Raum um dich herum wahr. Spüre deine Füße auf dem Boden. Was riechst du? Was spürst du auf deiner Haut? Nutze deine Sinne, um im Hier und Jetzt zu verweilen. Indem du dich auf den Moment konzentrierst und deine Gedanken loslässt, verliert das Verlangen nach Essen seine Macht über dich. Dies ist ein wichtiger Schritt, um dich wieder mit deiner Weiblichkeit und Intuition zu verbinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Geh nach draußen und sei unter Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das Verlangen nach Essen zu groß wird, kann eine Veränderung der Umgebung und der Kontakt zu anderen Menschen helfen, den Fokus vom Essen abzulenken. Gehe spazieren, triff Freunde oder gönn dir eine Auszeit in einem Café. Viele Menschen, die unter emotionalem Essen oder Fressattacken leiden, fühlen sich verloren oder nicht zugehörig. Wenn wir nicht mit uns selbst in Kontakt sind, fällt es uns schwer, eine Verbindung zu anderen zu spüren. Eine Möglichkeit, dies zu ändern, ist die Meditationstechnik, die ich in der Podcast-Episode vorstelle: Die Visualisierung, bei der du dich innerlich zum Mond beamst, um dich und deine Mitmenschen aus der Ferne zu betrachten, dein Herz zu spüren und die lebendige Verbindung zwischen dir und all den Wesen um dich herum zu erkennen. Soziale Interaktion und Ablenkung können dir helfen, dich weniger isoliert zu fühlen und das Verlangen nach Essen zu reduzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Teile deine Gefühle mit anderen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oft greifen wir zum Essen, um unangenehme Gefühle zu betäuben oder zu unterdrücken. Wenn du das Gefühl hast, nicht aufhören zu können zu essen, obwohl du es eigentlich nicht willst, kann es hilfreich sein, deine Gefühle mit vertrauten Personen wie Freunden oder Familie zu teilen. Scham und Heimlichkeit sind oft treibende Kräfte, die uns im Kreislauf des übermäßigen Essens gefangen halten. Daher ist es wichtig, sich mitzuteilen, sich anderen zu öffnen und Mut zu zeigen, damit diese uns unterstützen können. Du kennst vielleicht den Begriff "sich zumuten". Genau das ist gemeint: Es erfordert Mut, sich als vermeintliche Belastung zu empfinden, indem du deine Probleme mit anderen teilst. Tatsächlich werden deine Freunde sich freuen, wenn du offen und ehrlich von dir erzählst. Wenn du mir nicht glaubst, frage einfach deinen Partner oder deine Freunde, wie es für sie war, als du dich ihnen gegenüber geöffnet hast. Mache deine eigenen Erfahrungen und erlebe, wie das Teilen deiner Gefühle eine positive Wirkung auf deine Beziehungen haben kann.Der Austausch kann eine emotionale Entlastung bringen und du spürst, dass du nicht allein bist. Gemeinsame Aktivitäten oder offene Gespräche helfen dir, dass du dich geborgener fühlst und das Verlangen nach Essen weniger wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Lenke deine Aufmerksamkeit auf eine Tätigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das Verlangen nach Essen übermächtig wird, lenke deine Aufmerksamkeit bewusst auf eine andere Aktivität. Beschäftige dich mit einer Aufgabe, die dich herausfordert oder Freude bereitet. Für mich persönlich ist es am hilfreichsten, in Bewegung zu kommen. Musik anzumachen und dazu zu tanzen oder eine kurze Runde spazieren zu gehen, auch wenn ich gerade wenig Möglichkeiten habe oder leise sein muss - vielleicht achte ich auf mein schlafendes Baby. Dann kannst du trotzdem die Schultern lockern, tief ein- und ausatmen, die Arme heben und senken, dich sanft zu dehnen. Oder vielleicht ein paar Yogaübungen zu machen. Indem du über die Bewegung zurück in deinen Körper kommst und deine Aufmerksamkeit auf etwas Positives richtest, kannst du das Verlangen nach Essen reduzieren und dich auf das konzentrieren, was im Hier und Jetzt wirklich wichtig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Erlaube dir, deine Gefühle zu spüren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Statt deine Gefühle zu unterdrücken, erlaube dir, sie bewusst wahrzunehmen und anzunehmen. Wenn du das Verlangen verspürst, zu essen, obwohl du es eigentlich nicht willst, frage dich, welche Emotionen dahinterstecken könnten. Bist du gestresst, traurig oder einsam? Versuche, deine Gefühle bewusst zu spüren und sie anzunehmen, anstatt sie durch Essen zu betäuben. Indem du dich deinen Emotionen stellst, kannst du lernen, sie zu akzeptieren und gesund damit umzugehen. In meiner kostenlosen Meditation führe ich durch eine liebevolle Körpermeditation. Wenn du möchtest,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.annaauer.de/testseite" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kannst du sie dir hier herunterladen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und dir selbst etwas Gutes tun.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du professionelle Unterstützung auf diesem Weg benötigst, stehe ich dir gerne zur Verfügung. Vereinbare noch heute ein 1:1 Coaching oder Therapie mit mir und starte deine Reise zu einem gesunden und ausgeglichenen Leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kontakt"&gt;&#xD;
      
           Hier kommst du zum Kontaktformular.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna Auer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 10:00:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/emotionales-essen-ueberwinden-5-wirksame-strategien</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glukose-Spitzen und Emotionales Essen stoppen: Mit diesen 5 Tricks</title>
      <link>https://www.annaauer.de/glukose-spitzen-und-emotionales-essen-stoppen-5-tricks</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Hast du schon einmal bemerkt, wie emotionales Essen, Food Cravings, Nachmittagstiefs oder depressive Stimmungen mit deinem Glukosespiegel zusammenhängen können? In diesem Artikel teile ich fünf Hacks mit dir, um deine Glukose-Spitzen zu kontrollieren und deine emotionale Balance zu finden.
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/Glukose+Spitzen.+Emotionales+Essen.+Anna+Auer.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du willst lieber zuhören als lesen? Dann höre meinen Podcast auf Spotify oder Youtube. Hier kommst du zu der Folge:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spotify:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://open.spotify.com/episode/6Jb3HYePUulwkM2B34N3RB?si=a5301d232e67481a" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Glukose Hacks, 5 Tricks, um Glukose-Spitzen zu vermeiden 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Youtube
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/mMabHLYx33Q" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Glukose Hacks, 5 Tricks, um Glukose-Spitzen zu vermeiden 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verbindung zwischen Glukose-Spitzen und Emotionalem Essen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Food Cravings, Nachmittagstiefs und emotionales Essen sind Phänomene, die häufig mit Glukose-Spitzen einhergehen. Ein instabiler Blutzuckerspiegel kann nicht nur zu Energielosigkeit und Stimmungsschwankungen führen, sondern auch das Verlangen nach ungesunden Lebensmitteln verstärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die fünf Hacks zur Kontrolle von Glukose-Spitzen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hack 1: Gemüse vor jeder Mahlzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versuche mal 10 -15 Minuten vor der  Hauptmahlzeit eine Portion Gemüse oder einen knackigen Salat zu essen. Das kann tatsächlich helfen, diese Glukose-Spitzen zu vermeiden und deinen Blutzuckerspiegel schön stabil zu halten. Diese ballaststoffreichen Leckerbissen sorgen für eine langsame und gleichmäßige Freisetzung von Glukose ins Blut – genau das, was wir wollen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hack 2: Süßes Obst in Maßen genießen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt mal ehrlich, Obst ist zwar vollgepackt mit gesunden Nährstoffen, aber manche Sorten haben auch ziemlich viel Zucker drin. Deshalb ist es wichtig, süßes Obst wie Trauben oder Bananen in Maßen zu genießen. Die Betonung liegt hier auf: genießen. Bevor du zur Schokolade greifst würde ich dir IMMER empfehlen, die Banane zu essen. Generell ist es so, dass persönlich Obst liebe und es meiner Meinung nach zu einer gesunden Ernährung dazugehört. Ich möchte dich einfach dafür sensibilisieren, dass Obst auf unseren Zuckerspiegel eine starke Auswirkung hat. Das können wir ausblenden oder für uns nutzen. Übrigens haben Beeren einen sehr niedrigeren glykämischen Index und sind genauso lecker! Der glykämische Index zeigt an, wie sich das Lebensmittel auf deinen Blutzuckerspiegel auswirkt. Je niedriger der glykämische Index desto optimaler für deinen Glukose-Spiegel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hack 3: Herzhafte Frühstücksoptionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt Brot mit Marmalade, süßem Müslis oder Gebäck kannst du mal was Herzhaftes zum Frühstück probieren. Die Ayurveda-Küche bietet eine Fülle an gesunden, veganen und wärmenden Frühstücksoptionen. Persönlich bin ich ein großer Fan der Vielfalt und Ausgewogenheit, die sie bietet. Falls dir das zu speziell ist, könnte ein proteinreiches Frühstück eine gute Alternative sein. Zum Beispiel Rührei mit Gemüse oder griechischer Joghurt mit Nüssen und Samen. Diese Optionen halten nicht nur deinen Blutzuckerspiegel stabil, sondern geben dir auch den nötigen Energiekick für den Tag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hack 4: Bewegung nach dem Essen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schau, dass du 15 Minuten lang nach dem Essen einfach mal in Bewegung kommst! Es genügt bereits, die Küche aufzuräumen oder zu drei Musikstücken zu tanzen. Ein kurzer Spaziergang kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu senken und die Verdauung anzukurbeln. Danach geht sich die Siesta immer noch aus. Das ist doch eine wirklich einfache Methode, um Glukose-Spitzen zu vermeiden und gleichzeitig etwas Gutes für deinen Körper zu tun, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hack 5: Studiere die Zutatenliste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Last but not least: Beim Einkaufen immer schön die Zutatenliste checken! Da versteckt sich manchmal so einiges, was unseren Blutzuckerspiegel in die Höhe treibt. Die ersten drei Zutaten, die aufgeführt sind, sind diejenigen, die in der größten Menge im Produkt enthalten sind. Wenn also zu Beginn etwas wie Glukose, Agavendicksaft, Honig oder Fruktose steht, ACHTUNG. Das bedeutet Stress für deinen Blutzuckerspiegel. Also, Augen auf und lieber zu Produkten mit natürlichen und ballaststoffreichen Zutaten greifen. Das ist der Schlüssel! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend kann ich dir sagen: Die Kontrolle über diese Glukose-Spitzen ist wirklich wichtig für deine Gesundheit und dein allgemeines Wohlbefinden. Also, lass uns diese Hacks in unseren Alltag integrieren und gemeinsam für ein stabileres Energielevel sorgen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Na, was sagst du dazu? Probiere doch mal ein paar dieser Tipps aus und lass mich wissen, wie sie bei dir funktionieren! Und wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn doch gerne mit deinen Freunden und hinterlasse mir einen Kommentar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ließ dir als nächstes diesen Artikel durch, um den Zusammenhang zwischen Sexualität und emotionales Essen zu verstehen &amp;#55357;&amp;#56393;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/wie-wirkt-sich-emotionales-essen-auf-die-beziehung-zu-sich-selbst-und-zum-partner-aus"&gt;&#xD;
      
           Emotionales Essen und seine Auswirkungen auf Beziehungen und Sexualität.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald und alles Liebe!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 Apr 2024 11:34:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/glukose-spitzen-und-emotionales-essen-stoppen-5-tricks</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/Glukose+Spitzen.+Emotionales+Essen.+Anna+Auer.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/Glukose+Spitzen.+Emotionales+Essen.+Anna+Auer.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Selbsttest: Bist du ein Opfer des emotionalen Essens? – Erkennen und Überwinden</title>
      <link>https://www.annaauer.de/selbsttest-bist-du-ein-opfer-des-emotionalen-essens-erkennen-und-ueberwinden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die versteckte Herausforderung des Emotionalem Essens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/Emotiones+Essen+Anna+Auer+Blog.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Emotionales Essen betrifft viele von uns, oft ohne dass wir es bemerken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kann schwer sein, die Grenze zwischen Hunger und emotional getriebenem Essen zu erkennen. Doch es gibt Hoffnung, und der erste Schritt ist die Selbstreflexion. In diesem Blogartikel findest du einen Selbsttest mit dem du ganz schnell herausfinden kannst, ob du - mehr als Andere - aus emotionalen Gründen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Emotionales Essen betrifft nicht nur unser Körpergewicht, sondern auch unsere seelische Gesundheit und unsere Beziehungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Abnehmen durch Achtsamkeits- Seminaren (heute Wohlfühlpilot) habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass TeilnehmerInnen fest davon überzeugt waren, keinesfalls aus emotionalen Gründen zu essen. Im Laufe der Sitzungen wurde ihnen dann klar, dass es diesbezüglich einen blinden Fleck gab. Das ist gut, denn nur wenn uns etwas bewusst wird, können wir es auch verändern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Selbsttest wird dir helfen, deine Beziehung zum Essen zu reflektieren und aufschlussreiche Einblicke in dein eigenes Verhalten zu gewinnen. Es ist der erste Schritt auf dem Weg zur Veränderung und zu einem gesünderen, glücklicheren Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Los gehts:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beantworte die folgenden Fragen mit "Ja" oder "Nein":
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Isst du manchmal, um Stress abzubauen oder dich zu beruhigen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Kommt es vor, dass du Nahrungsmittel isst, um dich in Zeiten von Trauer oder Einsamkeit zu trösten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Isst du, wenn du dich gelangweilt oder gestresst fühlst, obwohl du keinen echten Hunger hast?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Hast du bemerkt, dass du in stressigen Situationen oder bei emotionalen Belastungen vermehrt naschst oder ungesunde Lebensmittel konsumierst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Verspürst du nach dem emotionalen Essen oft Schuldgefühle oder ein schlechtes Gewissen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Fällt es dir schwer, das Essen zu kontrollieren, wenn du emotional bist oder dich gestresst fühlst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Haben deine Essgewohnheiten in Bezug auf emotionales Essen zu einer Gewichtszunahme oder einem ungesunden Essverhalten geführt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9. Hast du das Gefühl, dass du in gewissen Situationen keine Kontrolle über dein Essverhalten hast?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10. Wird dein Essverhalten durch emotionale Zustände wie Ärger, Traurigkeit oder Angst beeinflusst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewerte nun deine Antworten und ziehen deine Schlüsse:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du überwiegend "Ja" auf diese Fragen geantwortet hast, ist es sehr wahrscheinlich, dass du deine Emotionen mit am Tisch sitzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du hauptsächlich "Nein" geantwortet hast, ist es wahrscheinlich, dass dein Essverhalten weniger von Emotionen beeinflusst wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denke daran, dass dieser Selbsttest lediglich zur Selbsteinschätzung dient und keine Diagnose darstellt. Es gibt eh keine Diagnose die Emotionales Essen heisst. Wenn, dann wäre es Binge Eating. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam können wir es schaffen !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du dich selbst in diesem Selbsttest wiedererkennst, dann möchte ich dir gratulieren: Bewusstwerdung ist der erste Schritt zur Veränderung. Jetzt hast du die Chance! Wenn du Unterstützung bei der Bewältigung des emotionalen Essens benötigst, zögern nicht, mit mir in Kontakt zu treten. Es ist eine spannende Reise zu dir selbst. Und, du bist nicht allein auf diesem Weg. Ich bin hier, um Ihnen zu helfen. Gemeinsam können wir Schritte unternehmen, um emotionales Essen zu überwinden und eine gesündere, positivere Beziehung zum Essen deinen Emotionen und deinem Körper aufzubauen. Zögere nicht, um mir eine Nachricht zu senden, um deine Reise zu beginnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 14:43:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/selbsttest-bist-du-ein-opfer-des-emotionalen-essens-erkennen-und-ueberwinden</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Emotionales Essen adé: Schritt für Schritt zur Befreiung!</title>
      <link>https://www.annaauer.de/wie-finde-ich-schritt-fuer-schritt-raus-aus-dem-emotionalen-essen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kämpfst du mit emotionalem Essen? Keine Sorge, du bist nicht allein. Erfahre hier, wie du Schritt für Schritt aus diesem Teufelskreis ausbrechen kannst und eine gesündere Beziehung zu Nahrung aufbaust.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/Glukose+Spitzen+Anna+Auer.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
            Bessere emotionale Gesundheit: Warum es sich lohnt, emotionales Essen hinter sich zu lassen
           
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
           Du weißt sicherlich, wie sehr unsere Emotionen unser tägliches Leben beeinflussen können. Ob Stress, Traurigkeit oder Wut - es ist wichtig, gesunde Bewältigungsstrategien zu finden, um damit umzugehen. In diesem Artikel möchte ich mit dir die Vorteile teilen, die du erleben wirst, wenn du das Muster des emotionalen Essens durchbrichst.
          
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
            Ohne emotionales Essen mehr physische Gesundheit 
           
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
           Wenn du dich vom emotionalen Essen befreist, wirst du erstaunt sein, wie positiv sich das auf deine physische Gesundheit auswirkt. Ein gesünderes Körpergewicht und mehr Lebendigkeit sind nur der Anfang. Langfristig wirst du innerlich immer stärker werden und die Energie in die zur Verfügung haben, ein Leben nah deinen Vorstellungen zu gestalten.
          
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
            Ohne emotionales Essen stärkere Beziehungen
           
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
           Deine Beziehungen zu anderen werden erfüllender weil du authentischer wirst. Du bist besser in der Lage, deine Gefühle auszudrücken, zu wissen was du wirklich brauchst (statt zu Essen) und zulassen, geliebt zu werden. Dadurch findest du zu dir selbst und deine Beziehungen werden erfüllender und authentischer.
          
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
            Ohne emotionales Essen mehr Selbstvertrauen und Selbstwert
           
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
           Jedes mal wenn du es schaffst, Nein zum emotionales Essen und Ja zu dir zu sagen wächst dein Selbstvertrauen. Je mehr dein Selbstvertrauen wächst, desto stabiler wird auch dein Selbstwert. Du wirst erkennen, dass du die Kontrolle über dein Leben hast und ein neues Selbstvertrauen gewinnen. Dieses gestärkte Selbstbewusstsein wird sich in allen Bereichen deines Lebens bemerkbar machen.
          
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
            Ohne emotionales Essen mehr Freiheitsgrade 
           
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
           Indem du das emotionale Essen hinter dir lässt, wirst du die Freiheit und die Selbstbestimmung über dein Essverhalten zurückgewinnen. Du wirst nicht länger von Essensgelüsten und emotionalen Mustern gesteuert, sondern selbstbestimmt und kannst frei entscheiden, was du isst.
          
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
            Langfristige Ziele
           
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
           Ohne die Belastung des emotionalen Essens kannst du dich besser auf deine langfristigen Ziele und Träume konzentrieren. Die Hindernisse, die dich zuvor zurückgehalten haben, werden verschwinden und du kannst dein volles Potenzial entfalten.
          
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
            Ohne Emotionales Essen weniger Schuld- und Schamgefühle
           
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
           Schuld- und Schamgefühle sind leider ständiger Begleiter bei emotionalem Essen oder Essanfällen. Das liegt daran, dass das Überessen eigentlich ein Beziehungsausdruck ist: Etwas stimmt nicht in der Beziehung. In der Beziehung zu dir selbst oder/und zu anderen. Scham- und Schuldgefühle melden sich immer dann, wenn die Beziehung tatsächlich oder imaginiert bedroht ist. Die Befreiung von Schuldgefühlen und Scham wird ein erleichterndes Gefühl sein. Du wirst dich leichter fühlen und deine Lebensqualität steigern, und negativen Emotionen werden weniger.
          
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
            Lebensfreude und Genuss
           
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
           Am wichtigsten ist jedoch, dass du wieder lernst, Lebensmittel in vollen Zügen zu genießen. Jede Mahlzeit wird zu einem Fest des Geschmacks, ohne von emotionalen Essgewohnheiten beeinträchtigt zu werden. Das Essen wird wieder zu dem, was es sein sollte: etwas Nährendes, etwas genussvolles, frei von Schuld und Zwang.
          
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
           Es lohnt sich auf jeden Fall, das Problem des emotionalen Essens anzugehen. Dein Leben wird in vielerlei Hinsicht positiv beeinflusst werden, und du wirst einen gesünderen, glücklicheren Lebensstil entwickeln, der auf Selbstfürsorge und einem ausgewogenen Verhältnis zu Essen basiert. Ja, die Auseinandersetzung mit diesem Thema kann herausfordernd sein, aber die Belohnungen und Vorteile für dein Wohlbefinden und deine Lebensqualität sind es absolut wert. Du hast die Kraft, das zu schaffen.
          
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
           Ließ dir als nächstes diesen Artikel durch, um den Zusammenhang zwischen Sexualität und emotionales Essen zu verstehen&amp;#55357;&amp;#56393; 
           
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;a href="/"&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Emotionales Essen und seine Auswirkungen auf Beziehungen und Sexualität
             
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
           Schreib mir gerne, deine Gedanken. 
          
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
           Bis bald,
          
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
           Anna
          
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 14:43:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/wie-finde-ich-schritt-fuer-schritt-raus-aus-dem-emotionalen-essen</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Emotionales Essen und seine Folgen für Sexualität und Beziehungen</title>
      <link>https://www.annaauer.de/wie-wirkt-sich-emotionales-essen-auf-die-beziehung-zu-sich-selbst-und-zum-partner-aus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emotionales Essen – dieses leise Problem, das viele von uns heimlich haben. Es kann nicht nur unseren Selbstwert beeinträchtigen, sondern auch unsere Partnerschaften und unser Liebesleben auf die Probe stellen. In diesem Artikel gehen wir auf die Auswirkungen von emotionalem Essen ein und warum es manchmal so schwierig ist, unsere Sexualität zu genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/Selbsterfahrung+Anna+Auer.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist emotionales Essen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mädels, wir reden hier von Essen als Antwort auf unsere Emotionen, nicht auf den Magenknurren. Manchmal greifen wir zu Chips oder Schokolade, wenn wir gestresst, einsam, traurig oder ängstlich sind. Das kann zu einem Teufelskreis aus übermäßigem Essen und ungesunden Gewohnheiten führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswirkungen auf die Beziehung zu sich selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das emotionale Essen kann unser Selbstwertgefühl mächtig beeinflussen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geringes Selbstwertgefühl: Wenn wir uns ständig schuldig fühlen oder uns für unser Essverhalten verurteilen, sinkt unser Selbstwert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unzufriedenheit mit dem Körper: Ständiges Überessen kann zu einem unangenehmen Körpergefühl führen und unsere Körperzufriedenheit mindern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vernachlässigung der Selbstfürsorge: Wenn Essen unsere einzige Bewältigungsstrategie für Stress ist, vernachlässigen wir oft andere wichtige Bereiche der Selbstfürsorge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie beeinflusst emotionales Essen unsere Partnerschaften?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mädels, unser Essverhalten kann auch unsere Beziehungen beeinflussen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kommunikationsschwierigkeiten: Wenn wir uns nicht klar ausdrücken können oder uns für unser Verhalten schämen, kann das die Kommunikation mit unserem Partner erschweren. Das führt dann dazu, dass du oder dein Partner sich verletzt fühlen, vielleicht sogar Vorwürfe gegenseitig gemacht werden und anstelle mehr Geborgenheit entsteht mehr Distanz und Unsicherheit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auswirkungen auf Freundschaften: Du ziehst dich zurück und beteiligst dich nicht, wenn deine Freunde schwimmen gehen oder andere Aktivitäten unternehmen, weil du ständig mit Gedanken über dein Aussehen oder Essen beschäftigt bist. Dies belastet deine Beziehung zu deinen Freunden und kann zu Konflikten führen. Dadurch erlebst du in deinen Beziehungen nicht die Erfüllung, die möglich wäre.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abhängigkeit vom Partner: Manchmal verwenden wir Essen als Trostmittel und werden emotional abhängig von unserem Partner, weil wir noch nicht gelernt haben unsere Gefühle in uns selbst auszuhalten und uns um uns selbst zu kümmern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Emotionales Essen und das Liebesleben: Warum es schwer ist, sich zu entspannen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emotionales Essen kann auch unser Sexualleben beeinflussen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geringeres sexuelles Verlangen: Wenn wir uns mit unserem Körper unwohl fühlen, kann das zu einem geringeren sexuellen Verlangen führen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwierigkeiten, sich sicher in intimen Situationen zu fühlen: Schuldgefühle und Scham können es schwer machen, sich unserem Partner gegenüber zu öffnen, zu glauben, dass wirklich wir mit seinen Liebkosungen gemeint sind und seine Liebe zu genießen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Mangel an Lebensfreude: Wenn Essen unser einziges Mittel ist, um mit Emotionen umzugehen, kann es uns mit der Zeit für die sinnlichen Freuden des Lebens und im Bett abstumpfen. Anders ausgedrückt: Die Intimität mit einem anderen Menschen beinhaltet immer auch ein gewisses Risiko. Wir zeigen uns verletzlich, öffnen uns einem anderen Menschen und geben damit auch die Kontrolle ab. ist wunderschön. Emotional gesehen birgt dies jedoch auch viel mehr Gefahren, als die Chipstüte am Abend zu öffnen oder die Schokolade zu essen und in der scheinbaren Sicherheit mit sich alleine zu bleiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wege zur Bewältigung von emotionalem Essen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber Mädels, es gibt Hoffnung! Es gibt Möglichkeiten, das emotionale Essen zu bewältigen und erfüllendere Beziehungen zu erleben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstreflexion und Bewusstsein: Wir müssen verstehen, warum wir emotional essen und wie es unsere Beziehungen beeinflusst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alternative Bewältigungsstrategien entwickeln: Anstatt Essen als Trostmittel zu verwenden, sollten wir alternative Strategien wie Sport, Meditation oder soziale Unterstützung in Betracht ziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Unterstützung suchen: Es ist wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn wir allein nicht weiterkommen. Therapeuten oder Ernährungsberater können uns dabei unterstützen, gesündere Gewohnheiten zu entwickeln und unser emotionales Essen zu bewältigen. Es sollte jedoch eine Expertin sein, die sich wirklich mit der Thematik auskennt. Sonst bekommst du nur wieder Ratschläge in Sachen Ernährungsveränderung. Das ist meiner Erfahrung nach kontraproduktiv. Wenn du mit mir persönlich 1:1 arbeiten willst, schreib mit über das
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/kontakt"&gt;&#xD;
        
            Kontaktformular
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und wir finden einen Termin. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lasst uns gemeinsam diese Herausforderung angehen, meine Lieben. Es mag komplex sein, aber es lohnt sich. Denn am Ende wartet ein höheres Selbstwertgefühl, stärkere Beziehungen und ein erfüllteres Liebesleben auf dich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ließ dir als nächstes den Artikel &amp;#55357;&amp;#56393;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/warum-dein-koerperbild-so-viel-mehr-zaehlt-als-du-denkst21d3871bfcf2f01f"&gt;&#xD;
      
           "Warum dein Körperbild so viel mehr zählt, als du denkst"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , durch 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 14:43:05 GMT</pubDate>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/Selbsterfahrung+Anna+Auer.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Körperpsychotherapie: Was ist das?</title>
      <link>https://www.annaauer.de/koerperpsychotherapie-was-ist-das22a74f09</link>
      <description>Was sind Chancen der Körperpsychotherapie?
Wie arbeitet eine Körperpsychotherapeutin?
Warum macht es Sinn den Körper in den Heilungsprozess miteinzubeziehen?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie viel Körperwahrnehmung brauchen wir, um glücklich zu sein?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/Ko%C3%8C-rperpsychotherapie_+Anna+Auer.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Körperpsychotherapie ist eine Form der Psychotherapie, die den Körper als wichtigen Teil des therapeutischen Prozesses betrachtet. Sie basiert auf der Annahme, dass Körper und Geist eng miteinander verbunden sind und dass
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           körperliche Empfindungen und Ausdrucksformen wie Atmung, Muskelspannung und Körperhaltung wichtige Hinweise auf emotionale und psychologische Zustände geben können
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In der Körperpsychotherapie werden verschiedene Techniken eingesetzt, um den Körper als Ressource für die Heilung von emotionalen und psychologischen Problemen zu nutzen. Diese können beispielsweise den Atem, Biofeedback, Körperwahrnehmung, körperorientierte Gesprächsführung, Achtsamkeit oder systemische Aufstellungen umfassen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ziel der Körperpsychotherapie ist es, den Klienten zu helfen, eine tiefere Verbindung zu ihrem Körper und zu ihren Gefühlen herzustellen, um so ein tieferes Verständnis und
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bewusstsein für ihre Emotionen und Bedürfnisse
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          zu entwickeln. Durch die Verbindung von Körper und Geist wird die Selbstregulation des Körpers gestärkt und die psychische und körperliche Gesundheit verbessert.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie arbeitet eine Köper-Psychotherapeutin?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;div&gt;&#xD;
                      &lt;p&gt;&#xD;
                        
                    Eine Körper-Psychotherapeutin oder ein Körper-Psychotherapeut ist ein Therapeut, der den Körper als ein wesentliches Element in der Psychotherapie betrachtet. Diese Art von Therapie konzentriert sich auf die
                    &#xD;
                        &lt;b&gt;&#xD;
                          
                     Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche,
                    &#xD;
                        &lt;/b&gt;&#xD;
                        
                    und wie sich psychische Probleme auf den Körper auswirken können. Die Arbeit einer Körper-Psychotherapeutin beinhaltet normalerweise:
                   &#xD;
                      &lt;/p&gt;&#xD;
                      &lt;ol&gt;&#xD;
                        &lt;li&gt;&#xD;
                          &lt;p&gt;&#xD;
                            
                      Körperarbeit: Die Körperpsychotherapeutin arbeitet mit dem Körper des Klienten, um körperliche Spannungen und Blockaden zu lösen, die möglicherweise mit emotionalen Problemen zusammenhängen. Dazu kann sie Techniken wie Atmung, Bewegung, Hypnose und kreativen Ausdruck verwenden.
                     &#xD;
                          &lt;/p&gt;&#xD;
                        &lt;/li&gt;&#xD;
                        &lt;li&gt;&#xD;
                          &lt;p&gt;&#xD;
                            
                      Gesprächstherapie: Die Körperpsychotherapeutin führt Gespräche mit dem Klienten, um eine gemeinsame Verständigung über die emotionale Situation zu erreichen. In diesen Gesprächen kann es darum gehen, die Auswirkungen von bestimmten Ereignissen oder Erfahrungen auf den Körper zu verstehen und zu verarbeiten.
                     &#xD;
                          &lt;/p&gt;&#xD;
                        &lt;/li&gt;&#xD;
                        &lt;li&gt;&#xD;
                          &lt;p&gt;&#xD;
                            
                      Achtsamkeit: Eine Körper-Psychotherapeutin kann auch Achtsamkeitsübungen empfehlen, um den Klienten dabei zu helfen, bewusst und präsent im gegenwärtigen Moment zu sein und seine Emotionen und körperlichen Empfindungen zu erkennen.
                     &#xD;
                          &lt;/p&gt;&#xD;
                        &lt;/li&gt;&#xD;
                        &lt;li&gt;&#xD;
                          &lt;p&gt;&#xD;
                            
                      Kreatives Ausdrucksvermögen: Ein wichtiger Aspekt der Körperpsychotherapie ist das kreative Ausdrucksvermögen, um Gefühle und Emotionen auszudrücken, die möglicherweise nicht durch Worte allein ausgedrückt werden können. Dies kann in Form von Kunst, Bewegung oder anderen kreativen Ausdrucksformen erfolgen.
                     &#xD;
                          &lt;/p&gt;&#xD;
                        &lt;/li&gt;&#xD;
                        &lt;li&gt;&#xD;
                          &lt;p&gt;&#xD;
                            
                      Behandlungsplanung: Eine Körperpsychotherapeutin erstellt einen individuellen Behandlungsplan, der auf die Bedürfnisse und Ziele des Klienten zugeschnitten ist. Dieser Plan kann Veränderungen in der Lebensweise, Übungen und therapeutische Interventionen umfassen.
                     &#xD;
                          &lt;/p&gt;&#xD;
                        &lt;/li&gt;&#xD;
                      &lt;/ol&gt;&#xD;
                      &lt;p&gt;&#xD;
                        
                    Insgesamt zielt die Arbeit einer Körper-Psychotherapeutin darauf ab, eine tiefere Verbindung zwischen Körper und Psyche herzustellen und den Klienten dabei zu unterstützen, ein bewussteres, gesünderes und erfüllteres Leben zu führen.
                   &#xD;
                      &lt;/p&gt;&#xD;
                    &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                &lt;/div&gt;&#xD;
                &lt;div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                &lt;/div&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Denkst du, dass Körperpsychotherapie auch dir helfen kann, deine Schwierigkeiten zu meistern? Dann schreib mir eine E-Mail unter info@bewusstimleben.de. Danach können wir ein unverbindliches Erstgespräch ausmachen. Hier werde ich dir viele Fragen zu deinen Zielen und Schwierigkeiten stellen und dir danach Auskunft geben, ob ich dir mit meiner Expertise helfen kann. Ich freue mich auf dich.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Deine Anna Auer
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 15:42:19 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Körperpsychotherapie</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hilfe: Wie kann ich meinen Bauch lieben?</title>
      <link>https://www.annaauer.de/ich-liebe-meinen-bauch-3-wege-dorthin-ohne-diaet-oder-sport52fef18a</link>
      <description>In unserem Bauch verbirgt sich eine Schatzkammer. Es ist der Sitz unserer Intuition, Wiege von Gesundheit und mitbeteiligen an erfüllender Sexualität. Dennoch sind 2/3 aller Frauen mit ihrem  Bauch unzufrieden. Erfahre in diesem Artikel, warum es so wichtig ist, dich mit deiner Körpermitte wohlzufühlen. ACHTUNG: Es geht hier nicht um Fitness oder Diäten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unser Bauch ist die Quelle unserer Intuition, Wiege von Gesundheit und erfüllender Sexualität. Dennoch sind 2/3 aller Frauen mit ihrem Bauch unzufrieden. Wenn du nach Lösungen sucht, wie du dich mit deinem Bauch wohlfühlen kannst, vielleicht sogar schlanker wirst, dann geht es darum, wieder ins Spüren zu kommen.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/57353328-A96C-4FA1-A536-CB9A784B6518_1_105_c.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Erfahre in diesem Artikel 3 Körpertherapeutische Übungen, um dich mit Deiner Körpermitte wohlzufühlen. ACHTUNG: Es geht hier nicht um Fitness oder Diäten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das Geheimnis liegt im spüren (dein Körperbild zählt)
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es gibt einen enormen Unterschied, ob wir unseren Bauch von innen spüren oder ob wir ihn von außen betrachten. Wenn wir ins Spüren kommen, verbinden wir uns mit uns selbst wenn wir uns von außen betrachten spalten wir uns ab. Das Problem ist, dass wenn wir uns abspalten auch nichts verändern können. Denn das, was wir verändern wollen, in unserer Wahrnehmung nicht zu uns gehört. Das heisst, dein Bauch wird immer Problemzone bleiben wenn du nicht anfängst, deinen Bauch zu spüren und anzunehmen. Dann wird sich der Bauch verändern und dich mit viel Freude Gesundheit und ausgelassener Sexualität beschenken.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Verbindung zwischen Kopf und Bauch wiederentdecken
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Bauch ist der Sitz unserer Intuition - mit unglaublich vielen Nervenzellen. Wissenschaftler bezeichnen es als enterisches Nervensystem oder schlicht als Bauchgehirn. Es ist ein Nervensystem, das aufgebaut ist wie das Gehirn in unserem Kopf. Es besteht eine Wechselwirkung zwischen Kopf und Bauch. Das heisst, der Kopf schickt Informationen hinunter zum Bauch und der Bauch schickt Informationen hoch zum Gehirn. Rund 90 Prozent aller Infos gehen von unten nach oben. Die meisten Informationen fließen  unterschwellig. Wir bekommen es nicht bewusst mit.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Vieles Informationen gelangen vom Bauch über den Vagusnerv in die Hirnregionen, die für unsere Gefühle zuständig sind. Diese Region nennt man Limbisches System. Folglich wird unser Wohlbefinden auch durch unseren Bauch beeinflusst. Sogar Entscheidungen könnten viel mehr mit unserem Bauch zu tun haben, als wir bisher vielleicht vermuten. Einige Wissenschaftler vermuten, dass wir Empfindungen des Bauchhirns speichern wie in einer Bibliothek. Steht eine Entscheidung an, sucht das Gehirn in einem unbewussten Prozess nach ähnlichen Situationen und überprüft die Körper-Empfindung dazu. Danach bekommen wir diese manchmal magisch anmutende Eingebung, wie wir uns entscheiden sollten. Das nennen wir dann Intuition.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unsere Gesundheit liegt im Darm
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bestseller Autorin Guila Enders in ihrem Buch „Darm mit Charme“ als ein "fabelhaftes Wesen voller Sensibilität, Verantwortung und Leistungsbereitschaft."
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Darm ist klasse, denn
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Er ist das größte Immunorgan unseres Körpers. 80% der Immunzellen befinden sich hier.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           In ihm werden über 90% des Glückshormons Serotonin gebildet.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Eine gute Verdauung ist die Grundlage von einem gesunden Körper
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie hängt erfüllende Sexualität mit dem Bauch zusammen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die tiefe Bauchatmung ist ein natürlicher Zustand unseres Körpers. Solange wir uns nicht selbst dabei stören, wird unser Körper immer wieder von selbst in dieses wohltuende Atemmuster hineinfinden. Die tiefe Bauchatmung geschieht über die Bewegung im Zwerchfell (Diaphragma). Das Zwerchfell ist eine aus Muskeln und Sehnen bestehende Platte, die den Brustraum vom Bauchraum trennt.  Das Zwerchfell ist der wichtigste Muskel der Atmung. Senkt sich das Zwerchfell nach unten, wird der Lungenraum vergrößert. Die Bauchorgane werden massiert und Entspannung entsteht. Das ist wiederum wichtig, damit sich die sexuelle Erregung  im gesamten Körper ausbreitet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Was passiert aber, wenn wir unseren Bauch ablehnen? Körperpsychotherapeutisch finden wir eine Anspannung / ein Festhalten im Zwerchfell. Die tiefe Bauchatmung wird gehemmt und infolge dessen auch wohltuende Entspannung sowie Erregung in der Beckenregion.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ich gebe dir dafür ein einfaches Beispiel: Was passiert wenn du dich erschreckst?  … Genau! Du hältst den Atem an! Was passiert, wenn du Stress hast? ... Genau! Oft werden wir kurzatmig!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch neuere Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass emotionaler Stress, Soziale Ängste und chronische Verspannungen dazu führen, dass unser Zwerchfell Atmung beeinträchtigt wird. Samt all seiner zärtlich - aufregenden - Kribbeligkeiten , die noch in dieser Region unseres Körper stecken. Wenn du dich nach erfüllender Sexualität sehnst, ist es wichtig, den Bauch wieder in die Bewusstheit zurückzuholen und ihn anzunehmen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Diese Erfahrung kannst du zum Beispiel in meinen Körperbildgruppen machen.
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.annaauer.de/g%C3%B6ttinnenreise" target="_top"&gt;&#xD;
      
           Hier findest du Infos dazu (klick).
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/326F1063-3B68-476E-B259-C676C19D06BF_1_105_c.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Glaube nicht, dass du alleine bist. Jetzt erzähle ich dir von meinen Learnings.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ich kann sehr gut, mit jeder mitfühlen, die Probleme mit ihrem Bauch hat. Erst als Erwachsene habe ich gelernt meinen Bauch anzunehmen. Als Jugendlich schämte ich mich … ich habe diesen Körperteil gehasst. Das klingt krass, ich weiß, aber es ist die Wahrheit. In der heftigsten Phase meiner Bulimie wollte ich mir meinen Bauch mir am liebsten rausreißen, so viel Autoaggression war vorhanden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mögen konnte ich meinen Bauch erst, als ich begonnen habe ihn in mein Körperbewusstsein zu integrieren. Ich habe mich einfach getraut ihn zu spüren. Es ist wie ein kleines Wunder. Im Spüren wandelt sich etwas. Der Selbsthass kommt ins Fließen, verändert sich und Liebe entsteht. Die Frage, wie wir einen schlankeren Bauch bekommen, uns wohler mit uns fühlen oder unser Essverhalten “in den Griff” bekommen, wird immer noch hauptsächlich durch Tipps fürs Außen beantwortet:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Indem wir eine Reise nach innen beginnen, werden wir dort die Antworten für unsere Fragen zu finden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Selbstannahme ist teil des Heilungsprozesses. Das geht nicht von heute auf morgen …
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Übungen, durch die ich dich in den Körperbild Seminaren führe, sind kraftvolle Werkzeuge, wenn du sie nutzt. Aus tiefstem Herzen bin ich überzeugt, dass wir alle Körperbereiche in unsere Wahrnehmung integrieren müssen, um unser volles Potential zu entfalten. Das ist ein wichtiger Schritt, für ein erfüllendes, lustvolles Leben. Wenn du mehr willst, bist du herzlich willkommen in einer meinen Online Körperbild Gruppen oder im 1:1.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ich freue mich auf dich!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          deine, anna auer
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2022 11:10:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/ich-liebe-meinen-bauch-3-wege-dorthin-ohne-diaet-oder-sport52fef18a</guid>
      <g-custom:tags type="string">Körperbild,Selbstbewusstsein,Bauch,Intuition,Gesundheit,Sexualität</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/57353328-A96C-4FA1-A536-CB9A784B6518_1_105_c.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum dein Körperbild so viel mehr zählt, als du denkst</title>
      <link>https://www.annaauer.de/warum-dein-koerperbild-so-viel-mehr-zaehlt-als-du-denkst21d3871bfcf2f01f</link>
      <description>Das Körperbild bezieht sich darauf, wie Menschen sich in Bezug auf ihren Körper fühlen. Es umfasst sowohl die körperliche Erscheinung als auch das Selbstwertgefühl. Menschen mit einem negativen Körperbild sind oft unzufrieden mit ihrem Aussehen, während Menschen mit einem positiven Körperbild sich eher gut fühlen. Es ist also grundlegend mit unserem Selbstwertgefühl verknüpft.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wir alle haben Probleme mit dem Körperbild. Aber was wäre, wenn wir das ändern könnten? Erfahre, warum dein Körperbild so viel wichtiger ist, als du denkst!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="http://wohlfuehlpilot.ac-page.com/Koerper_Erwachen" target="_top"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/F0969013-20BD-411E-9CE8-3C3931CA4F00_1_105_c.jpeg" alt="Körperbild" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Das Körperbild bezieht sich darauf, wie Menschen sich in Bezug auf ihren Körper fühlen. Es umfasst sowohl die körperliche Erscheinung als auch das Selbstwertgefühl. Menschen mit einem negativen Körperbild sind oft unzufrieden mit ihrem Aussehen, während Menschen mit einem positiven Körperbild sich eher gut fühlen. Es ist also grundlegend mit unserem Selbstwertgefühl verknüpft.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Studien haben ergeben, dass das Körperbild nicht vom Gewicht oder der Kleidergröße abhängt. Frauen, die sehr schlank sind, oft genauso unzufrieden mit sich wie Frauen, die mehr auf die Waage bringen. Der typische Gedanke "wenn ich erst mal schlank bin, fühle ich mich besser”, stimmt also nicht. Ich empfinde das als sehr befreiend. Wir können aufhören, ständig an unserem Gewicht oder den “Problemzonen” herumzumäkeln und beginnen, wahre innere Stärke und Zufriedenheit zu entwickeln. Das ist nachhaltiger und wie ich finde, spannender. (personal note: Wie langweilig sind bitte Diäten und Co. ?!)
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Bedeutung des Selbstwertgefühls
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Um dein Körperbild zu verbessern, ist es wichtig zuerst seine Bedeutung zu verstehen. Wenn du ein geringes Selbstwertgefühl hast, wirst du wahrscheinlich mit deinem Körperbild zu kämpfen haben. Das liegt daran, dass ein hohes Selbstwertgefühl bedeutet, sich selbst und seiner Fähigkeit, Dinge gut zu machen, sicher zu sein.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Um das eigene Körperbild zu verbessern, ist es wichtig zu verstehen, was dazu geführt hat. Es gibt viele Faktoren, die zu Körperbild Problemen beitragen,wie die eigene Familiengeschichte, Kultur, Medien und persönliche Erfahrungen. Wenn eine Person beispielsweise wegen ihres Gewichts gehänselt wurde, entwickelt sie möglicherweise ein negatives Körperbild. Wenn jemand in der Schule Mobbing erlebt hat, kann er oder sie aufgrund der Hänseleien ein negatives Körperbild entwickeln. Andere entwickeln aufgrund positiver Einflüsse von Freunden, Familienmitgliedern und Vorbildern ein positives Körperbild.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Ein negatives Körperbild ist bei Frauen weit verbreitet. (Mittlerweile leiden auch immer mehr junge Männer an einem negativen Körperbild). Tatsächlich fand eine Studie heraus, dass fast die Hälfte der befragten Frauen mindestens einmal in ihrem Leben eine Form von Essstörungen erlebt hatte. Frauen, die mit Problemen mit dem Körperbild zu kämpfen haben, wenden sich oft ungesunden Methoden zu, um zu versuchen, ihr Aussehen zu verändern. Zum Beispiel verwenden viele Frauen, die schlanker sein wollen, extreme Maßnahmen wie Hungerdiäten, Erbrechen, Abführmittel, Diuretika und andere gefährliche Techniken zur Gewichtsabnahme. Diese Taktiken können zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen, darunter Unterernährung, Dehydrierung und Leberschäden. Und ganz nebenbei leidet dein Selbstwertgefühl enorm unter solchen Maßnahmen.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Kurze Info: Du weißt vielleicht, dass ich selbst lange auf eine ähnliche Weise gegen mich gekämpft habe. Wenn du wissen willst, wie wir uns daraus befreien können, abonniere meinen
          
                    &#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/6xk0K7HkBhzgpIT8T1odBj?si=eKG3PNOmTEOYGOETSr-miA" target="_top"&gt;&#xD;
      
                      
           Podcast CHICK FIGHTS
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
          und hör dir die ersten Folgen an.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/112578-1920w.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn wir über das Körperbild sprechen, denken wir normalerweise daran, wie unser Körper aussieht. Wir konzentrieren uns normalerweise auf das, was wir im Spiegel sehen. Viel wichtiger sind jedoch viele andere Faktoren, die unsere Gefühle und Gedanken über uns selbst beeinflussen. Beispielsweise fühlen wir uns in unserem Körper besser, wenn wir etwas gemacht haben, was uns gut tut. Das kann eine warme, entspannende Dusche sein oder die Yogaklasse oder mal wieder ausgiebig zu tanzen oder ein interessantes Gespräch mit einer guten Freundin.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Das Problem ist, dass wir uns genau das viel zu selten gönnen. Ein negatives Körerpbild verstärkt diese Tendenz zudem noch. Denn unterbewusst vermeiden wir dann, den den eigenen Körper zu spüren. Wenn du dich zum Beispiel schlecht fühlst, weil du denkst,
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            dass
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
                      
           du übergewichtig bist, wirst du dich vielleicht unsicher mit deinem Körper fühlen. Dann traust du dich vielleicht
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            nicht, beim
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
                      
           Yoga mitzumachen, obwohl du eigentlich Lust darauf hast. Das wiederum führt dazu, dass du noch unzufriedener mit deinem Körper wirst. Wenn du dich andererseits gut fühlst, weil du weißt, dass du liebenswert und ein toller Mensch bist und zwar unabhängig von deinem Gewicht, dann wirst du dich wahrscheinlich auch besser in Bezug auf deinen Körper fühlen und du wirst dich eher trauen, beim Yoga mitzumachen. Das wiederum wirkt sich positiv auf dein Körperbild und deinen Selbstwert aus.
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Einfach oder?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
         Das Körperbild einer Person beeinflusst ihr Selbstwertgefühl.
        
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Noch mal zusammengefasst: Wenn eine Person ein positives Körperbild hat, fühlt sie sich wohl in ihrer Haut. Wenn eine Person andererseits ein negatives Körperbild hat, fühlt sie sich schlecht in Bezug auf sich selbst. Ein negatives Körperbild kann zu einem geringen Selbstwertgefühl führen.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Um das eigene Körperbild zu verbessern, ist es wichtig zu lernen, was uns glücklich und selbstbewusst macht. Wenn wir uns gut fühlen, sind wir in der Lage, offener für neue Erfahrungen und Möglichkeiten zu sein. Wir werden insgesamt glücklicher und gesünder.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Das Wichtigste ist zu verstehen, dass:
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Körperbild und Selbstbewusstsein Hand in Hand gehen
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Du dein Körperbild sowohl negativ als auch positiv beeinflussen kannst
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Wohltuende Aktivitäten und Bewegung hilft, ein positives Körperbild aufzubauen
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Bald öffnen wieder die Tore für eine weitere Runde der
         
                  &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://wohlfuehlpilot.ac-page.com/Koerper_Erwachen" target="_top"&gt;&#xD;
      
                      
           KÖRPER-ERWACHEN ONLINE SEMINARREIHE.
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
                  
         Hier erfährst du alle Infos, um dabei zu sein.
         
                  &#xD;
  &lt;a href="http://wohlfuehlpilot.ac-page.com/Koerper_Erwachen" target="_top"&gt;&#xD;
    
                    
          (hier klicken)
         
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
         .
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Ich freue mich auf dich!
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Hab Freude mit dir und deinem Körper!
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Deine Anna
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           P.S. Mit wem könntest du diesen Artikel teilen? Oft freut man sich übers weiterleiten.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 12:50:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/warum-dein-koerperbild-so-viel-mehr-zaehlt-als-du-denkst21d3871bfcf2f01f</guid>
      <g-custom:tags type="string">Selbstbewusst,selbstwertgefühl,körperbild,bodypositivy</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/F0969013-20BD-411E-9CE8-3C3931CA4F00_1_105_c.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Emotionales Essen: Schokolade oder Sex?!</title>
      <link>https://www.annaauer.de/emotionales-essen-schokolade-oder-sexa38551d8</link>
      <description>Emotionales Essen auflösen und Befriedigung finden</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Entdecke das Geheimnis zart-schmelzender Befriedigung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/08D25CB9-1F14-471B-A7CA-46F31CEBD1B9_1_105_c.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vorgestern habe ich die Anzahl an Toffifee Werbungen gezählt. Ich konnte es kaum glauben: In einem Werbeblock wurde tatsächlich 3-mal eine Toffifee Werbung gezeigt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Obwohl ich zuvor keinen hunger auf Toffifee hatte, merkte ich allmählich die Lust in mir steigen …
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich spürte Verlangen nach dieser süßen, zuckrigen Verführung, die beim ersten Bissen ein Lächeln in unser Gesicht zaubert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kommt dir bekannt vor? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn du jetzt sagst "Nein", kenne ich gar nicht, dann du entweder magst kein Toffifee oder du gehörst zu dem kleineren Teil unserer Gesellschaft, der nicht aufgrund von Gefühle isst.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was aber, wenn das eigentliche Gefühl etwas ganz anderes braucht …? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Macht es Sinn, sich nach dem darunterliegendem Bedürfnis auf die Suche zu machen? Was hat das mit emotionalem Essen zu tun?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Erfahre es in diesem Blog Artikel.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gefühle sitzen mit am Tisch

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    60% der Deutschen sind übergewichtig. Das hat die Ursache darin, dass wir eben viel zu oft essen obwohl wir keinen physischen Hunger haben. (Beim 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.wohlfuehlpilot.de/" target="_top"&gt;&#xD;
      
                      
      Wohlfühlpilot
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     nennen wir das übrigens Magenhunger).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hier wird es spannend: Warum essen wir obwohl wir keinen Hunger haben? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wo ist die Grenze zwischen Genuss und Kompensation?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Essen geht eigentlich immer … oder? Klar, denn wir müssen Essen um zu überleben …
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In meiner therapeutischen Arbeit mit Menschen, die ein Thema mit dem Essen haben, die unter Fressattacken oder emotionalem Essen leiden, höre ich häufig folgende Aussage: “Ich wünschte, ich hätte ein anderes Problem, zum Beispiel mit Alkohol oder Zigaretten. Das könnte ich einfach stoppen, aber Essen müssen wir alle Tag für Tag. Und einmal angefangen kann ich das Essen nur noch schwer stoppen."
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ja, das stimmt: Essen ist lebensnotwendig! Gleichzeitig ist Essen die einfachste Möglichkeit, sich schnell gute Gefühle zu machen und das ganz legal.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Essen entspannt und macht glücklich, zudem ist es überall und rund um die Uhr zu bekommen und je nach em, was wir kaufen, kostet es nicht mal besonders viel. Eine Tüte Chips kriegst du schon unter ´nem Euro!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ist Essen die Droge der Braven?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Bärbel Wardetzki die bekannte Psychologin und Buchautorin, sagt “Essen ist die Droge der Braven”. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Sie nimmt damit Bezug zu der Tatsache, dass viele von uns Gefühle über Essen beeinflussen. Beispielsweise wenn man gestresst, ängstlich oder traurig ist, dann muss man nur zum Süßigkeitenschrank gehen, die Tür öffnen und sich die Schoki oder die Kekspackung holen …  mit dem ersten Biss geht es oft schon etwas besser. Dieser erste Geschmack im Mund führt direkt zu dieser süßen Zufriedenheit ein. Und Essen kann noch viel mehr: Wenn man wütend ist, können wir die Wut beim Essen runterschlucken, wenn uns langweilig ist, essen wir eben eine Kleinigkeit und schon ist die Stimmung erhellt. Mit Essen kann man sich beruhigen, aufmuntern, in den Schlaf finden.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      Die Beliebtheit von Filmen wie Bridget Jones “Schokolade zum Frühstück" oder Ausdrücke wie “Kummerspeck, Stressessen oder Frustessen zeigt sehr klar: Einem Großteil unserer Gesellschaft geht es so. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Bleibt die Frage offen, ob und warum es problematisch sein könnte, wenn wir regelmäßig unsere Gefühle mit Essen beeinflussen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Lasst mich dazu auf die Wichtigkeit von Gefühlen eingehen. Gefühle sind der wichtigste Marker dafür, wie es uns geht weil sie und darauf verweisen, ob unsere Bedürfnisse erfüllt sind oder nicht.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Laut dem amerikanischen Psychologen Maslow sind Bedürfnisse die grundlegende Antriebskraft hinter all unserem Tun.  Maslow wurde bekannt durch seine Bedürfnispyramide. Ein sozialpsychologisches Modell, welches menschliche Bedürfnisse beschreibt und Motivation untersucht.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Neben den Grundbedürfnissen, zu denen besipielsweise Schlaf, Essen und Trinken zählen, sind weitere wichtige Bedürfnisse: Zugehörigkeit, Zärtlichkeit, Sex, Geborgenheit, Kreativität, Anerkennung …
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
                          
          Gefühle sind also unsere direkten Hinweise darauf, ob ein zugrunde liegendes Bedürfnis gestillt ist oder eben nicht. Bedürfnisse sind lebenswichtig!
        
                        &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117640.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Welche Nahrung brauchst du wirklich?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Du kannst es dir so vorstellen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Gefühle sind sozusagen die Blüte einer Blume. Die Wurzel sind die Bedürfnisse. Wenn unsere Bedürfnisse erfüllt sind, geht es der Blume gut, die Blüten blühen auf die schönste Art und Weise. Wenn unsere Bedürfnisse nicht erfüllt sind, die Wurzeln also etwas brauchen (Wasser, Nährstoffe usw.) lässt die Blume ihr Köpfchen hängen, ihr geht es nicht gut. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    So zeigen auch unsere Gefühle an, wie es mit unseren Bedürfnissen steht. Haben wir positive Gefühle, ist das ein Anzeichen dafür, dass unsere Bedürfnisse gestillt sind. Fühlen wir uns schlecht, ist das ein Anzeichen dafür, dass unsere Bedürfnisse nicht gestillt sind.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Kommen wir zurück zu dem Punkt mit dem Essen:
      
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Warum ist es jetzt ein Problem über Essen die Gefühle zu verändern? Könnte doch gut sein: Etwas ist im Ungleichgewicht und man repariert es sozusagen … "JEIN!" Es ist gut für seine eigenen Bedürfnisse zu sorgen. "JA"!
      
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Aber die Frage ist, ob wir es auf eine nährende Weise tun.
      
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Um das herauszufinden, stelle ich gerne folgende Frage:
      
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Ist das, was du tust, das, was du willst oder das, was du brauchst? Und bringt dich das, was du willst wirklich dazu, was du brauchst?
      
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emotionales Essen ist eine Strategie, um ein tiefer liegendes Bedürfnis zu stillen. 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Ich gebe dir ein Beispiel: Stell dir vor: Maria ist eine super Mitarbeiterin: hochengagiert, mit viel Kompetenz und Verantwortungsgefühl. Performt auf der Arbeit 300 %. Oft arbeitet sie bis zu 20 Stunden am Tag; isst zu Mittag neben dem Computer und wenn Kolleginnen krank sind, übernimmt Maria ihre Aufgaben. Ihr Arbeitgeber ist logischerweise sehr zufrieden mit Maria.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wie kommt Maria nach so einem Tag wohl von der Arbeit? Wieviel Energie hat sie noch für Selbstfürsorge, Aktivitäten mit Freunden oder Sport ? 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Maria wir wahrscheinlich erschöpft sein. Platt ...  vielleicht noch angespannt oder überfordert. Klar!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Was macht sie also an Ihrem Feierabend? Sie isst … Den Mantel noch nicht komplett ausgezogen, geht sie schon zum Kühlschrank und nimmt sich etwas leckeres zu Essen. Mit dem ersten Bissen geht es  ihr chon etwas besser. Das emotionales Essen startet. Kinderriegel, Toffiffee, Pizza und co. So schafft sich Maria ein Gefühl von Zufriedenheit, Entspannung, Glück, Belohnung, Anerkennung, vielleicht sogar Zärtlichkeit.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Das Problem daran? Das Essen sorgt nur oberflächlich für Befriedigung, tief im Inneren bleiben die Grundbedürfnisse nach Anerkennung, Spaß, Ausruhen, Intimität etc.  nicht beantwortet. Und Deswegen wird Maria auch nie wirklich satt. Weil das Essen obwohl es kurzzeitig ein gutes Gefühl macht, nicht die Antwort auf das Bedürfnis ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Und auf längere Sicht, ist diese Überkompensation sogar Gesundheitsschädlich, da es zum Verlust von Selbstbewusstsein und Übergewicht führt.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Was kannst du tun, um emotionales Essen aufzulösen?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/2CDE174E-E550-488D-AF6D-937E70EE719F_1_105_c.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was ist die Lösung, um natürliche Sättigung zu spüren und emotionales Essen loszulassen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Lösung ist einfach: Finde die Strategie, die deinen Bedürfnissen echte Befriedigung schenkt. Bei Maria (übrigens eine ehemalige Klienten von mir), sah das so aus:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auf der Arbeit setzt Maria mittlerweile gesunde Grenzen. Sie arbeitet nur noch 8 Stunden am Tag und nimmt am Wochenende keine Arbeitsgespräche an. Für die Mittagspause bereitet sie sich eine gesunde Mahlzeit vor und nimmt diese genüsslich im Park ein. Immer besser schafft sie es Arbeit auch an KollegInnen abzugeben. Das verschafft ihr übrigens viel Respekt und neue Freundschaften haben sich ergeben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Weil Maria während des Tages bereits etwas für ihre Bedürfnisse tut, hat sie zum Feierabend genügend Energie übrig, etwas zu unternehmen. Sie trifft sich mit Freunden und hat einen interessanten Mann kennengelernt.  Da Maria jetzt ihre Bedürfnisse spürt, bemerkt sie eine tiefe Sehnsucht nach Zärtlichkeit. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Weil Maria im Arbeitsalltag auf ihre Grenzen achtet, ist sie stolz auf sich. Ihr Selbstbewusstsein steigt und dadurch traut sie sich ihre Sexualität neu zu entdecken und auszuleben. Lust auf Schokolade hat Maria nur noch selten. Wenn es mal so ist, dann isst sie diese zart-schmelzende Versuchung mit Genuss.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Viele wichtige Schritte, um für sich selbst zu sorgen und tiefe Zufriedenheit zu erleben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Liebe Leserin, 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    emotionales Essen aufzulösen ist möglich. Die Bemühungen sind groß aber die Belohnung auch! 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es kann sinnvoll sein, sich unterstützen zu lassen.  Zum Beispiel durch ein 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.annaauer.de/essst%C3%B6rung" target="_top"&gt;&#xD;
      
                      
      persönliches Coaching
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     mit mir. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn du gut strukturiert bist und es lieber auf eigene Faust machen willst, lege ich dir unseren 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.wohlfuehlpilot.de/" target="_top"&gt;&#xD;
      
                      
      Onlinekurs Wohlfühlpilot- Eat mindful live better
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ans Herz. Hier wirst du Schritt für Schritt zu deinen Bedürfnissen geführt. Schau dich gerne auf meiner Website 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.annaauer.de"&gt;&#xD;
      
                      
      www.annaauer.de
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     um.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hab Freude mit dir und deinem Körper,
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    deine Anna
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    p.s. wo könntest du diesen Blogartikel teilen oder verlinken?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2022 13:24:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/emotionales-essen-schokolade-oder-sexa38551d8</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Warum sind Essstörungen so schwierig zu verstehen?</title>
      <link>https://www.annaauer.de/warum-sind-essstoerungen-so-schwierig-zu-behandeln69e0ce2f</link>
      <description>Jeder 10. Mensch wird in seinem Leben an einer Essstörung leiden. Trotzdem herrscht viel Unsicherheit bezüglich diesem Themas. Lasst uns also durchgehen, was über Essstörungen wahr ist und was nicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Im Laufe des Lebens erkrankt jeder 10. Mensch einmal an einer Essstörung. Trotzdem gibt es viele Unsicherheiten rund um das Thema. Schauen wir mal, was bezüglich Essstörungen stimmt und was nicht. (Quelle: Anees Bahji)

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115728.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Global gesehen wird etwa jeder 10.Mensch im Laufe seines Lebens einmal an einer Essstörung leiden. Trotzdem ranken sich viele Unsicherheiten und Mythen rund um das Thema Essstörungen. Es herrscht viele Unsicherheit sowohl was die Symptomen angehet als auch die Behandlung. Als Betroffene/r erschwert es die nötige Unterstützung zu bekommen und als Angehörige findet man im Netz oft nicht die hilfreichen Informationen, um seine geliebte Person zu unterstützen. Hier erfährst du, was bzgl. Essstörungen wahr ist und was nicht.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
                  
  Erstens: was ist eine Essstörung? 

                &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Essstörungen sind eine Reihe von psychosomatischen Erkrankungen, die durch diese Hauptverhaltensmuster gekennzeichnet sind: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Einschränkung der Nahrungsaufnahme, Essanfälle (Fressattacken) oder Verschlingen von großen Nahrungsmengen und anschließendem Versuch die Kalorienzufuhr wieder rückgängig zu machen durch selbst induziertes Erbrechen, Abführmittel, Fasten, übermäßigen Sport und andere schädliche Mittel.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine Essstörung kann jedes oder jede Kombination dieser Verhaltensweisen beinhalten. Menschen, die an Magersucht (Anorexie) leiden, schränken zum Beispiel normalerweise die Menge an Nahrung ein, die sie essen, während Bulimie eine Essstörung ist, die durch wiederholte Essanfälle mit anschließendem Erbrechen gekennzeichnet ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wichtig: Es sind diese Verhaltensweisen, die darüber bestimmen, ob jemand eine Essstörung hat oder nicht. Aufgrund des Gewichts allein ist es oft nicht möglich eine valide Aussage darüber zu machen, ob eine Essstörung vorliegt. Menschen, die laut Ärzten ein gesundes Gewicht haben, können an einer Essstörung leiden. Und zwar in solch einem starken Ausmaß, dass es ihrer Gesundheit langfristig schadet, einschließlich Osteoporose, Anämie, Herzschäden und Nierenschäden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Halten wir also fest: An Hand des Gewichts allein können wir keine Aussage darüber machen, ob eine Essstörung vorliegt. Genauso wenig können wir die Symptome der Essstörung nicht einfach über eine Essens-Verhaltensveränderung loswerden. Denn Essstörungen sind in ihrer Tiefe psychosomatische Erkrankungen. Nach heutigem Wissensstand, umfassen sie insbesondere die Selbstwahrnehmung der betroffenen Person. Diese ist gestört und die meisten Menschen, die darunter leiden, sind sehr selbstkritisch, haben einen hohen Leistungsanspruch und berichtet von vielen selbst wahrgenommenen Fehlern. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Essen wird zu einem Versuch, ein gewisses Maß an Kontrolle über innere Gefühle und scheinbar unauflösbaren Konflikten zurückzugewinnen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114949.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
                  
  Woher kommen Essstörungen?

                &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir wissen immer noch nicht genau, was Essstörungen verursacht. Wie so oft, gibt es wahrscheinlich keine einzelne Ursache, sondern eine Kombination aus verschiedenen Risikofaktoren, die dazu beitragen. Und zwar: persönlichen, familiären, sozialen und biologischen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch einige Persönlichkeitsmerkmale können die Entstehung von Essstörungen begünstigen. Wie z.B. ein geringes Selbstwertgefühl, Perfektionismus oder Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper. Mehrere soziale Faktoren tragen ebenfalls dazu bei, darunter das geltende Schönheitsideal, Mobbing, Rassismus und andere Formen von Ausgrenzung sowie begrenzte soziale Netzwerke. Obwohl ein weit verbreiteter Irrglaube besteht, dass nur Frauen an Essstörungen leiden, können Menschen jeden Geschlechts betroffen sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Insbesondere Menschen, die sich in ihrer Jugendzeit auf dem Weg zum Erwachsenen-Ich befinden, sind davon betroffenen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116758.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
                  
  Sind Essstörungen heilbar?

                &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch wenn diese Erkrankung einer der am schwierigsten zu behandeln ist, gibt es sehr effektive therapeutische Methoden und Interventionen und ungefähr die Hälfte aller Menschen, die diese Unterstützung bekommen genesen vollständig. Je früher die Therapie beginnt, nachdem jemand essgestörte Verhaltensweisen entwickelt, desto größer sind die Erfolgsaussichten. Leider bekommen viel zu wenig Menschen die an einer Essstörung leiden, diese Hilfe.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aufgrund der komplexen Veränderungen von Essstörungen auf den Körper als auch den Geist beinhaltet die Behandlung sowohl medizinische und psychologische Schwerpunkte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was hilft besonders gut? Gesprächspsychotherapie, Tanztherapie, Verhaltenstherapie, Familientherapie, ambulante oder stationäre Maßnahme, Medikamente usw. Nicht jede Therapie hilft jedem Patienten gleich gut daher gilt es herauszufinden, welche Behandlung stimmig ist. Es lohnt sich auf jeden fall, die beste Therapie für sich selbst herauszufinden, denn gute Therapie kann verhindern, an einer schweren Essstörung zu sterben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine Essstörung kann Betroffene und Angehörige mit einem Gefühl von Hilflosigkeit und auch Wut zurücklassen. Durch eine Therapie kann die Funktion, welche die Essstörung im Leben übernommen hat, erkannt, Alternativen entwickelt werden und so zu einem Leben mit Freude und Lebensenergie zurückgefunden werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 16:14:12 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fressattacken obwohl du schon satt bist?</title>
      <link>https://www.annaauer.de/fressattacken-am-abendfae9202f</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Erfahre die 5 Gründe, von abendlichem Heißhunger und der Lust zu naschen.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/0c9233209fa2bacb265eb9ad9c258c58d5e362b3dba955c9190874c544b92cb8.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn du dich fragst, warum du besonders abends mit Heißhunger und Fressattacken zu tun hast oder du bemerkst, dass du regelmäßig über deine natürliche Sättigung hinaus isst. Oder du eigentlich schon satt bist, aber die Chips, die Nüsse oder Süßigkeiten müssen noch verdrückt werden, dann ist dieser Blogartikel vielleicht genau das, was du lesen solltest.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wenn du lieber hörst, als liest, dann kannst du dir hier auch die Podcastepisode zum Blogartikel anhören. (Klick)
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grund Nummer 1: Essen als Belohnung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer von uns kennt das nicht? Es war ein langer Tag. Du hattest Stress: Ärger mit dem Chef, Kinder krank, Homeschooling, dein Partner ist grade nicht zum aushalten, ... Du hast wahrscheinlich die ein oder andere Situation vor deinem inneren Auge. Bei einigen von uns kommt jetzt ganz automatisch der Gedanke an etwas zu Essen in den Kopf. So in etwa: "Etwas zu Essen würde mir jetzt gut tun und mich aufmuntern."
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Essen dient in diesem Moment als WIEDERGUTMACHUNG.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt noch eine weitere Konstellation, die für mich unter Essen aus Belohnung fällt. Der vorangegangene Tag ist nicht weniger stressig als der zuvor beschriebene nur mit einem kleinen Unterschied. Auch an diesem Tag sind Fressattacken am Abend keine Seltenheit. Stell dir folgendes Szenario vor:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es war ein langer Tag, du hast gut gearbeitet und viel geschafft. Du bist ein bisschen stolz auf dich und möchtest deine Mühe gebührend anerkennen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jetzt ist Feierabend. Was denkst du? "Jetzt habe ich mir etwas verdient". Zum Beispiel die große Portion Pommes , oder die Pizza mit extra viel Käse oder das Steak und danach noch die Schokotorte und  den Cocktail und und und ... 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Essen dient in diesem Moment als Form der ANERKENNUNG.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grund Nummer 2: Fressattacken weil du ständig verzichtest
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    "Hä?!" Denkst Du dir jetzt vielleicht? Du bemühst dich ja gerade zu verzichten. Warum sollte das jetzt bitte das Problem sein? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Warum Verzicht zu Heißhunger und Fressattacken führt erkläre ich Dir jetzt:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Stell dir vor: Den ganzen Tag über hast du dich zurück gehalten. Obwohl deine KollegInnen Kekse gegessen haben und ein warmes Mittagessen, hast du dich zurückgehalten. Das Problem ist Folgendes: Je mehr du dir verbietest zu essen, auf das du Lust hast, desto mehr wird sich dein Verlangen danach steigern. Am Abend ist es dann so groß, dass du einfach nicht anders kannst, als über deine natürliche Sättigung hinaus zu essen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fressattacken aufgrund von VERZICHT.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grund Nummer 3 für Heißhunger und Fressattacken: Du willst es allen recht machen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Stell dir vor, die ganzen Tag hast du nur Dinge für andere erledigt: für den Mann, die Kinder, die Arbeitskollegin, für die beste Freundin und und und.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kein Wunder, dass deine Batterien aufgebraucht sind. Jetzt muss Nachschub her und zwar schnell. Wie das am einfachsten geht? Schnell den Schokoriegel reingeschoben, das Sandwich im Vorbeigehen verputzt, die Tüte Weingummi schnell mal halb leer gegessen. Der Energiekick ist somit gewiss und der Kalorienüberschuss vielleicht sogar samt schlechtem Gewissen auch. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was passiert psychologisch gesehen? Genau genommen gehst du ständig über deine Grenzen. Du laugst dich aus für andere und am Ende bist du in einem so großen Energiedefizit unterwegs, das du dieses Energieloch wieder auffüllen musst, um irgendwie klar zu kommen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dieser Energiemangel bewirkt, dass du keine Kraft mehr dazu hast, dich dem Sog vom Süßigkeitenschrank zu widersetzen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Heißhunger oder Fressattacken, weil du über Deine GRENZEN GEHST.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10174.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grund Nummer 4: Essen aus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Langeweile
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich finde, Essen aus Langeweile kann man in 3 Kategorien aufteilen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    1. Dir ist langweilig und du willst eine Art von Reiz haben. Süßes und salziges Essen gibt dir diesen anderen Reiz und die Langeweile ist wie verflogen (so lange du isst).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2. Es ist dir zur Gewohnheit geworden: Typische Situationen sind Essen vor dem Fernseher. Z.B. während dessen du deine Lieblingsserie schaust oder wenn du mit deinem Partner auf der Coach liegst.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    3. Fressattacken weil deine Augen dich zum Essen verführen. Der Klassiker sind Werbepausen. Ich möchte dir eine Frage stellen: Wie oft kannst du eine Kinderriegelwerbung sehen, OHNE zum Kühlschrank zu gehen und dir was zum Essen zu holen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eben, einige Male geht es vielleicht gut, aber spätestens in der dritten Werbepause mit dem sechsten Werbeblock zu Schokoriegel und Co. wirst du vermutlich schwach werden. Kleiner Tipp: Wie du dich diesem ich nenne es "den Augenhunger", wiedersetzen kannst, ohne das Gefühl zu haben, du würdest auf etwas verzichten müssen, lernst du in meinem 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.wohlfuehlpilot.de/" target="_top"&gt;&#xD;
      
                      
      Online Kurs Wohlfühlpilot. Alle Infos dazu findest du hier.
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     (Klick)
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fressattacken und Heißhunger aus LANGEWEILE oder GEWOHNHEIT.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grund Nummer 5: Essen aus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vergnügen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Last but not least. Stell dir vor: In deinem Tag geht es ausschließlich darum, abzuarbeiten. Es gibt keinen Raum für erfüllende Gespräche oder schöne Erfahrungen. Du hast wahrscheinlich sehr hohe Ansprüche an dich. Du wirst eine fabelhafte Leistung erbringen. Aber etwas bleibt auf der Strecke: Dein Inneres. Dein Glaubenssatz lautet vielleicht "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen".  Im Gegensatz dazu, hat das lustvolles, spielerisches kein Platz in deinem Leben. Das Problem dabei ist jedoch, dass dein Inneres sehr wohl mehr Nahrung braucht, als es in der Erwachsenen Arbeitswelt gern gesehen ist. Wer bestimmt, dass die Arbeit getan ist und Vergnügen seinen Raum haben darf? 
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Wenn du in diesem Teufelskreis gefangen bist, denkst du dir vielleicht "So richtig auf meine Kosten komme ich nur, wenn ich Nasche, das ist das einzige Lustvolle, dass ich mir selbst schaffen kannst."
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Essen, weil du dir so ein kleines VERGNÜGEN erschaffst.
                  &#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Herzlichen Glückwunsch! Du hast bis hierhin weitergelesen. Jetzt geht es darum, deine Gründe für Heißhunger und Fressattacken zu erforschen. Wenn du bereit bist für den nächsten Schritt, du also eine ganz natürliche Essbalance finden willst, 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.annaauer.de/meine-arbeit" target="_top"&gt;&#xD;
      
                      
    nimm Kontakt mit mir auf. 
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung ist ein Weg, der Spaß macht und dir viele wundervolle Türen zu deinem Inneren öffnen wird.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.annaauer.de/meine-arbeit" target="_top"&gt;&#xD;
      
                      
    Ich freue mich von dir zu hören! 
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Alles Liebe,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Deine Anna Auer
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 11 May 2022 16:33:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/fressattacken-am-abendfae9202f</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/0c9233209fa2bacb265eb9ad9c258c58d5e362b3dba955c9190874c544b92cb8.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtsamkeit - Aus de Stille ins kraftvolle Leben</title>
      <link>https://www.annaauer.de/achtsamkeit-aus-de-stille-ins-kraftvolle-leben5cdc8bfe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    In diesem Video findet ihr einige Teilnehmer Stimmen aus unserem Achtsamkeitsseminar:  
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/fifTJbHT5Bs"&gt;&#xD;
      
                      
    https://youtu.be/fifTJbHT5Bs
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/fullsizeoutput_10ef.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Unter diesem Link könnt ihr euch das Video anschauen:  
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/fifTJbHT5Bs"&gt;&#xD;
      
                      
    https://youtu.be/fifTJbHT5Bs
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/fullsizeoutput_10ef.jpeg" length="246891" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 31 Aug 2019 12:08:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/achtsamkeit-aus-de-stille-ins-kraftvolle-leben5cdc8bfe</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/fullsizeoutput_10ef.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Yoga er(-leben) in Burkardroth</title>
      <link>https://www.annaauer.de/yoga-er-leben-in-burkardroth2cca00ed</link>
      <description>https://youtu.be/PSpTHTAFawg</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  In diesem Video bekommst du einen kleinen und feinen Einblick in meine Yogaklassen. Folge dafür diesem Link: https://youtu.be/PSpTHTAFawg

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/fullsizeoutput_126a.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Das Video findest du auf Youtube: 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/PSpTHTAFawg"&gt;&#xD;
      
                      
    https://youtu.be/PSpTHTAFawg
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/fullsizeoutput_126a.jpeg" length="129217" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 31 Aug 2019 11:51:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/yoga-er-leben-in-burkardroth2cca00ed</guid>
      <g-custom:tags type="string">Yoga_Anna_Auer,Yoga_Burkardroth,Yogabadkissingen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/fullsizeoutput_126a.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Yoga für den Schulter-Nackenbereich</title>
      <link>https://www.annaauer.de/yoga-fuer-den-schulter-nackenbereichd6eac55e</link>
      <description>Hier erfährst du warum PC-Arbeit den Schulter-Nackenbereich enorm stresst und warum Yogaübungen Balsam bei Schulter-Nackenschmerzen sind.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  30 % aller Deutschen leiden an Schulter-Nacken Beschwerden! Hier erfährst du wissenswertes über die Halswirbelsäule und wie du deinem Schulter-Nackenbereich mit Yoga  etwas gutes tun kannst.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/_DSC6789.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Hals ist wohl die vertrauteste Struktur des Schulter-Nacken Bereichs. Seine Stärke liegt vor allem in seiner großen Beweglichkeit. Nirgends sonst sind die einzelnen Wirbel so frei gegeneinander beweglich wie in der Halswirbelsäule. Eine bewegliche Halswirbelsäule erlaubt schnelle Orientierung durch feine Bewegungen des Kopfes. Das ist wichtig für unsere Wahrnehmungsorgane wie Augen und Ohren und auch für unseren Gleichgewichtssinn. Diese Beweglichkeit befähigt uns im Alltag im entscheidenden Moment spontan den Kopf zu bewegen (zum Beispiel beim über die Schulter schauen währende des Autofahrens, oder auch beim flinken Kopfball). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schulter-Nackenverspannungen  sind häufig die Folge von andauernder, einseitiger Belastung und Bewegungsmangel, im Sinne von mangelnder Mobilisierung und Flexibilisierung des Schulter-Nacken Bereichs.  Vor allem auch die lange Arbeit am PC fördert Nackenverspannungen,  besteht doch eine Verbindung zwischen Nacken-und Augenmuskulatur. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hier findest du ein kleines Experiment dazu:
      
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Lege die Fingerspitzen sanft auf die Nackenmuskulatur und führe mit den Augen kräftige Drehbewegungen aus. Fühlst du wie der Nacken mit reagiert? Dann kannst du dir jetzt wahrscheinlich gut vorstellen was in deinem Nacken passiert wenn du stundenlang vor dem Bildschirm hockst: Nämlich NICHTS! Also vielmehr Starrheit und letztendlich Verspannung. Na klar, braucht der Nacken da auch mal etwas Entlastung! Denn eine gesunde Muskulatur  die nicht zu Verspannungen neigt, gedeiht in einem Wechselspiel zwischen abwechslungsreicher Dehnung und Anspannung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hier eine kleine Übung 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    die du wunderbar am Schreibtisch machen kannst: Einatmend hebe die Schultern bis zu den Ohren, ausatmend lasse zu das die Schultern langsam wieder hinab sinken. Wiederhole das 4-6 Mal und verbinde die Bewegung mit deinem Atemrhythmus. Lass die Bewegung fließen und gönne dir tief und ruhig dabei zu atmen. Du hast alle Zeit der Welt! Während des ausatmens spüre der Wohlspannung im Schulter-Nackenbereich nach.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn du diesem Bereich langfristig etwas gutes tun willst oder vielleicht schon an (chronischen) Schulter-Nacken- Verspannungen leidest ist es sinnvoll eine regelmäßige Yogaroutine zu etablieren. Viele Übungen für den Schulter-Nackenbereich lernst du in meinen Kursen 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bewusstimleben.de/kopie-yoga-und-meditation-wochenkurse"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bewusstimleben.de/kopie-yoga-und-meditation-wochenkurse
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Tu dir was gutes und komm auf die Matte. Ich freue mich auf dich!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/_DSC6789.jpg" length="558931" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2019 14:43:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/yoga-fuer-den-schulter-nackenbereichd6eac55e</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/_DSC6789.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Yoga Übung: die Basics </title>
      <link>https://www.annaauer.de/yogauebung-was-ist-das-genau94955fd2</link>
      <description>Yoga Begriffe können verwirrend sein. Hier erfährst du, was hinter den Bezeichnungen Hatha Yoga, Asana und Vinyasa steckt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Yoga Begriffe können verwirrend sein. Hier erfährst du, was hinter den Bezeichnungen Hatha Yoga, Asana und Vinyasa steckt. 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/IMG_4315.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Yoga Übungen oder auch Yoga Haltungen werden auf Sanskrit Asana genannt. Asanas basieren auf den drei grundlegenden menschlichen Körperhaltung: Stehen, Sitzen, Liegen. Ein sehr bekanntes Asana ist beispielsweise Vrksasana, der Baum. (Das ist übrigens die Yoga Haltung, die ich im Bild einnehme.) Die Yoga Übung (also das Asana) wird entweder statisch oder dynamisch geübt. Beim statischen Üben wird das Asana über einen längeren Zeitraum gehalten. Beim dynamischen Üben hingegen wird das Asana mehrmals nacheinander ausgeführt. Dynamisches Üben bedeutet hier, dass ein Wechselspiel zwischen Dehnung und Kontraktion entsteht. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die natürlich Atembewegung wird dabei entweder bewusst zugelassen und wahrgenommen oder in einer bestimmten Art und Weise, welche einer genauen Logik entspricht, gelenkt. Das nennt man im Yoga dann übrigens Pranayama. Mehr dazu erfahrt ihr demnächst in einem der folgenden Blog Beiträge. Das Geschehen lassen des natürlichen Atemimpulses ist für den Menschen von heute oft eine genauso große Herausforderung wie die Lenkung des eigenen Atems. Über einen längeren Zeitraum geübt, führt beides jedoch zu mehr Wohlgefühl, Frische und Entspannung von Körper und Geist.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Eine weitere Form der Yoga Übung ist das Vinyasa. Vinyasa ist mit unter eine anspruchsvolle Bewegungssequenz, die meist eine Mobilisierung der gesamten Wirbelsäule beinhaltet. Im Vinyasa bringen wir Atem und Bewegung zusammen. Ein bekanntes Vinyasa ist beispielsweise der Sonnengruß, Surya Namaskar. Beim Üben richten wir unseren Fokus auf drei Bereiche: Atem, Körperhaltung und Blickrichtung. Wenn wir es schaffen, diese drei ausRichtungen zusammenzubringen, entfaltet die Yoga Übung ihren vollen heilsamen Effekt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Yoga sollten wir mit einer bestimmten geistigen Einstellung üben. Diese Einstellung ist im Yogasutra mit sthira-sukham-āsanam  (स्थिरसुखमासनम्) beschrieben und bedeutet so viel wie: 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  „Sei geduldig mit dir selbst, um die perfekte Balance zwischen Anstrengung, Leichtigkeit und  Genuss in der Yogastellung zu finden.“ Dies in die Übung zu integrieren, erfordert von uns Hingabe, Zeit und Freude am eigenen Üben. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dabei ist das Ziel aller Yogaübungen „Chitta vritti nirodha“ (Yogasutra 1.2) zu erlangen. Das bedeutet, dass wenn unser Körper zur Ruhe kommt, kommen die Gedanken zur Ruhe, und wenn die Gedanken zur Ruhe kommen, ist die wahre Stille zu finden und somit auch unser wahres inneres Selbst zu spüren. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wirklich erfahren können wir diese Qualitäten jedoch erst, wenn wir uns selbst auf die Yogamatte begeben und .. ganz genau: Üben.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fb867100b6454166acca72eb618d5e25/dms3rep/multi/IMG_4315.jpg" length="411324" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 29 Dec 2018 17:41:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.annaauer.de/yogauebung-was-ist-das-genau94955fd2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hathayoga,Vinyasa,Asana,Pranayama,Atem,Yogaübungen,Yogahaltung,Hatha,Yogaübung</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
  </channel>
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